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Essen und Trinken - Blog

DER KOMPOTTSURFER

Der Journalist und Autor Klaus Dahlbeck durchquert schon seit mehr als zwei Jahrzehnten die genussvollen Gebiete des Lebens. Sein persönliches Tagebuch öffnet den Blick in eine weite und spannende kulinarische Welt zwischen Versuchung und Verunsicherung.

20. Oktober 2014

Paradox, aber üblich: Neue kulinarische Trends, die nicht neu sind.

Neue kulinarische Trends werden oft nicht durch Kreativität beim Kochen geboren, sondern durch besondere Namensgebung. Aktuell wird die Trendsau des Fast Casual Dining durchs Dorf getrieben. Pro Sieben und andere Kanäle machen es zum Thema, guckst du hier.

Fast Casual Dining beschrieb schon in den 1990ern einen Trend zum anspruchsvollen Fast Food in den USA. Schnelle Küche, die sich aber qualitativ deutlich abhebt von standardisierter Kettenverpflegung. Haben wir in Deutschland auch schon viele Jahre, heißt nur nicht Fast Casual Dingsda. In Bochum zum Beispiel war es Ende der 1990er Jahre das Fifty Fifty am Nordring, das mit saftigen Burgern, benannt nach Hollywood-Filmen, Regisseuren oder Schauspielern von sich Reden machte. Der Trend  ebbte auf und ab, war aber nie tot. Und ist jetzt breitenwirksam geworden, weil er einen Namen hat. Typisch für diesen Trend sind Lokale wie das Essener Hans im Glück, das im Gegensatz zu früheren Burgeralternativen systemgastronomisch betrieben wird (der kompottsurfer berichtete).

Der kompottsurfer findet es übrigens reichlich verkürzt, dieses Fast Casual Dining als ein gesundes Ding hinzustellen, wie es gerne gemacht wird. Abgesehen davon, das man schon reichlich exklusiv vernagelt sein muss, um Pommes aus dem Fast Casual Diner gesünder zu finden als die von Burger King oder Mc Donalds – schon meine Oma wusste, dass schnell futtern nicht gesund ist. Wer gesund essen will, sollte es sich nicht nur gut, sondern vor allem in Ruhe schmecken lassen.

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16. Oktober 2014

kompottsurfer überlebt drei weitere Stunden The Taste

Es hatte nicht ganz den Unterhaltungswert der Auftaktsendung, wo Mälzer und Rosin als Links- und Rechtsaußen passable Wortgefechte austrugen, aber insgesamt waren die drei Stunden Fernsehverköstigung von The Taste durchaus in Ordnung. Zugegeben, diverse Anzüglichkeiten waren nicht nach dem Geschmack des kompottsurfers, der sich unter “kulinarischem Sexspielzeug” kein Löffelchen mit Häppchen vorstellt und “gegenseitiges Befruchten” im Team eher für eine Eskapade aus dem Container von Big Brother hält.  Auch Mälzers angekündigter Kalauer konnte kaum mehr als ein müdes Lächeln auslösen. Wer das Image eines rotzfrechen Typen pflegt, wie Tim Mälzer, sollte die Eier haben, einen Kalauer ohne Vorwarnung rauzuhauen. Kann er besser. Seine Kollegenschelte bei der Bewertung der Löffeldegus zum Thema Norwegen, wo er von ,,brachialer Inkompetenz” schwadronierte, war jedenfalls eine köstliche Inszenierung. So macht Mälzer Spaß.

Apropos besser. Die Besetzung der Teams scheint besser gelungen als in Staffel 1, das Niveau höher. Bedauerlich nur für die Kandidaten, dass die Siegprämie wohl eingekocht wurde. So hieß es irgendwann in der Sendung, dass es für den Besten 50.000 Euro zu gewinnen  gäbe, also nur noch die Hälfte vom Preisgeld der ersten Staffel, wo es obendrauf noch ein Auto gab. Jetzt gibt es obendrauf ein Kochbuch, dass der Sieger herausgeben darf, oder besser muss. Aber bevor damit mal 50.000 Euro plus Auto verdient sind – von der zusätzlichen Arbeit abgesehen – müsste das Ding schon sehr erfolgreich werden.

Und sonst? Auf Facebook wird die Frauenquote diskutiert, weil Carine statt Wolfgang in Lea Linsters Team bleiben durfte. Interessanter Gedanke, den Carine mit einer Bemerkung während der Sendung befeuert hatte. Im Prinzip ging es sogar um mehr, wenn man es genau nimmt: nämlich Frauenquote gegen Altersdiskriminierung, denn Wolfgang bringt es immerhin schon auf 67 Jahre. Unter dem Stichwort Alterdiskriminierung ist auf Wikipedia übrigens folgendes zu lesen: “Der Ausdruck Altersdiskriminierung bezeichnet eine soziale und ökonomische Benachteiligung von Einzelpersonen oder von Personengruppen aufgrund ihres Lebensalters. Den Betroffenen wird es im Falle einer Diskriminierung erschwert, in angemessener Weise am Arbeitsleben und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.”

Ja, natürlich wurde bei The Taste auch gekocht, aber das Geruchs- und Geschmacksfernsehen ist noch nicht erfunden, also hält sich der kompottsurfer da lieber zurück. Im Moment zumindest noch ;-) . Der Zuschauerzuspruch blieb mit 1,82 Millionen in der zweiten Folge stabil im Vergleich zur Auftaktsendung (1,81 Mio.), wobei der Marktanteil bei 9,2% lag. Höher sei er lediglich beim Auftakt von Staffel 1 gewesen, schreibt das Quotenmeter heute.

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15. Oktober 2014

Sparst du noch, oder trinkst du schon? Unfassbar: Chateau d’Yquem jetzt beim Discounter.

Da musste ich schon zweimal hingucken, um sicherzugehen, dass mein Hirn keiner Fata Morgana erlegen und das Angebotsplakat im Fenster von LIDL tatsächlich da war. Kein  Zweifel, der Discounter lockt tatsächlich mit Wein vom legendären Chateau d’Yquem. Er ist der namhafteste Wein der Welt, auch Hollywood trug durch zahlreiche Filmklassiker zu diesem Image bei.

Nun also d’Yquem bei LIDL, und das aus dem Jahrgang 2011, der im Sauternes wahrlich kein schlechter war, im Gegenteil. Wie kann ALDI das toppen, denn es ist ja Teil des Spiels, Angriffe der Konkurrenz zu kontern? Auf dem Feld der Weine geht das kaum. Da müssten schon Autos kommen. Gibt es demnächst Ferrari Testarossa zu Ferrero Küsschen?

349 Euronen ruft LIDL für eine 0,75l-Flasche auf. Das ist kein unanständig niedriger Preis, sondern trifft das Marktniveau – immer vorausgesetzt, man will nicht aus irgendwelchen windigen Shops ordern, wo man nie sicher sein kann, ob die Flaschen keine Fälschungen sind. Denn das Geschäft der Kopisten floriert nach wie vor. Trotzdem fragt man sich als vinophiler Verbraucher, was diese Aktion bewzecken soll. Vermutlich geht es nur um Imagetransfer, denn das Preisgefüge ihres üblichen Programms sprengen solche Angebote mit Wucht.

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12. Oktober 2014

Rhabarberschorle im Jack Daniel’s Lemonade-Whisky-Humpen

Der kompottsurfer war schon ein wenig irritiert, als er neulich im Café röstart eine Rhabarberschorle in einem Humpen der Destillerie Jack Daniel’s serviert bekam. Ein üppiger, durstiger Schluck, und schon ist man vielleicht total besoffen, mittags um 13 Uhr. Aber nein, die Gläser waren nur Tarnung, drinnen war tatsächlich nur alkoholfreie Schorle, die trefflich nach Rhabarber schmeckte. Nur zu empfehlen der Stoff. Natürlich könnte man das Gemisch auch mal mit einem Schuss Whisky probieren. Wer weiß, vielleicht ergibt sich beizeiten mal die Gelegenheit. Lynchburg Lemonade ist übrigens ein Cocktail, der aus Jack Daniel’s Whisky Old No.7, Triple Sec, Sour Mix und Lemon Lime Soda gemischt wird.

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08. Oktober 2014

The Taste: Was wurde eigentlich aus Vorjahressiegerin Felicitas Then?

Pünktlich zum Start der neuen Staffel der SAT1-Kochshow The Taste bewirbt Vorjahressiegerin Felicitas Then ihr Kochbuch  mit dem schüchternen Titel Die fabelhaften Rezepte der Felicitas Then. Klassiker und neue Gerichte mit Wow-Effekt. Die Journalistin hat nach eigenen Angaben ihren ursprünglichen Redaktionsjob zugunsten des Kochens aufgegeben, und man kann durchaus den Eindruck haben, dass sie jetzt ihrer großen Leidenschaft folgt. Sicherlich kein schlechter Entschluss für die Lebensplanung. Hier ein Trailer zu ihrem Kochbuch:

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07. Oktober 2014

Kochshow The Taste mit neuer Staffel

Neun Monate ist es her, als Kandidatin Felicitas das Finale der aufwändig produzierten Kochshow The Taste gewann und 100.000 Euro Prämie sowie einen Opel einsacken konnte (der kompottsurfer berichtete). Angesichts eher mageren Zuschauerzuspruchs, der selbst beim Finale nicht über 2 Millionen hinausging, schien es alles andere als ausgemacht, ob das Format überhaupt noch in eine zweite Staffel geht. Die steht nun tatsächlich ab dem morgigen Mittwoch vor der wöchentlichen Ausstrahlung (20.15 Uhr / Sat 1) und gönnt sich damit ab übernächsten Mittwoch ein pikantes Quotenduell mit der zehnten Staffel von Greys Anatomie sowie diverse Scharmützel mit König Fußball aus der Champions League. Wenn das mal gut geht.

Bei The Taste treten Profi- und Hobbyköche teamweise gegeneinander an und werden dabei von namhaften Vertretern der Branche gecoacht. Diese Aufgabe übernehmen, wie auch schon in der ersten Staffel, Tim Mälzer, Lea Linster, Alexander Herrmann und Frank Rosin. Der kompottsurfer misst The Taste durchaus Unterhaltungswert zu, was für ein Show rund um das Thema Kochen nicht selbstverständlich ist, denn das Geruchs- und Geschmacksfernsehen ist halt immer noch nicht erfunden, und darum geht es ja, wenn gekocht und gekostet wird: mit allen Sinnen wahrnehmen können. Nur allzu ernst darf man das Ganze nicht nehmen, denn es geschahen in der ersten Staffel bisweilen merkwürdige Dinge.

Einen ersten Eindruck von der zweiten Staffel gibt’s hier.

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03. Oktober 2014

“Das Chlorhühnchen ist eine große Nebelkerze”

Lesenswertes Interview mit dem Chef der Verbraucherschutzorganisation foofwatch, Thilo Bode, auf Planet Interview, auch wenn der kompottsurfer nicht alle Ansichten teilt. Was Lebensmittelmanager nach dem dritten Glas Rotwein sagen und warum die Sache mit den Chlorhühnchen nur eine Nebelkerze ist, gibt’s hier zu lesen.

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28. September 2014

Bochumer Jahrhunderthalle wird in Brand gesetzt: Mit erlesen Spirituosen aus aller Welt

Finest Spirits & Beer heißt die Convention für Liebhaber von Whisky, Rum, Gin und anderer Edelbrände, die vom 17.-19. Oktober in der Bochumer Jahrhunderthalle stattfindet und den Zusatz Beer nun wahrlich nicht gebraucht hätte. Schon die Auswahl an hochprozentigem Stoff ist so umfassend, dass da Bier nur wie ein Anhängsel wirkt. Zumal die Bierwelt eine derart große und spannende ist, dass sie locker eine eigene Veranstaltung ausfüllen dürfte. Aber sei’s drum, auch die Liste der Bierproduzenten aus dem In- und Ausland ist so eindrucksvoll, dass ein Besuch auch für Bierfreunde lohnenswert sein wird, die mit harten Sachen gar nichts anfangen können oder wollen. Aus Deutschland Norwegen, Schottland, Tschechien sind schon reichlich interessante Biere dabei, aber vor allem die us-amerikanischen Craft Beers machen den kompottsurfer neugierig.

Gut, dass es mehrere Besuchstage gibt, da kann dann ein zweiter für Single Malt Whisky investiert werden. Durcheinandertrinken ist ja ohnehin nicht zu empfehlen.

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23. September 2014

Bewerbungsstart zu den Future Food Concepts 2015: Ideen zum Thema Leidenschaft sind gefragt

Future Food Concepts

Auch wenn es noch eine Weile hin zu sein scheint, bis im Juni 2015 in Hannover das 5. Zukunftsforum Ernährungswirtschaft abgehalten und der Zukunftspreis für Innovationen in der Lebensmittelbranche verliehen wird – wer mit seinen Ideen antreten will, sollte sich schon jetzt bereit machen. Das Thema lautet Leidenschaft, und das ist eine sehr passende Vorgabe. Leidenschaft ist genau das, was der Lebensmittelbranche schon lange abhanden gekommen ist, findet der kompottsurfer. Okay, die Juristen von Ritter kämpften mit Leidenschaft gegen ein Urteil der Stiftung Warentest (der kompottsurfer berichtete), foodwatch immer wieder mit Leidenschaft gegen dreiste Werbelügen. Aber bei so etwas geht es eben nicht um Ideen rund um Lebenmittel.

Was fällt dem kompottsurfer zum Thema Leidenschaft ein? Das Leidenschaft keine Vernunft kennt, wie Madame Dubarry, eine Geliebte Ludwig des XV., meinte, die später durch das Fallbeil während der Französischen Revolution hingerichtet wurde. Oder dass Leidenschaft Leidenschaft erzeugt, wie Goethe findet. Den besten Satz aber lieferte Literaturnobelpreiträger Theodor Mommsen: “Ohne Leidenschaft gibt’s keine Genialität.” Tja, und da es beim Thema Lebensmittel um etwas geht, das der Mensch näher an sich heranlässt als alles andere, kann Genialität bei der Weiterentwicklung unserer Nahrung wahrlich nicht schaden. Voraussetzung nach Mommsen: Leidenschaft. Die wünscht sich der kompottsurfer bei den wirklich brennenden Ernährungsfragen der Zukunft. Wie schaffen wir es, allen Menschen genug Essen und Trinken zu verschaffen? Essen, das eine gesunde Ernährung für alle ermöglicht und dessen Herstellung unseren Planeten möglichst wenig schadet. Werden wir irgendwann Fleisch herstellen können, für das keine Tiere mehr sterben müssen? Zugegeben, das klingt schon sehr nach Utopie. Aber wenn Leidenschaft, Genialität erzeugen kann, dann wäre es doch prima, wenn am Ende damit eine Utopie Realität wird. Und weil man irgendwo anfangen muss: Hier geht’s zur Bewerbung, die über das angesehene ttz bremerhaven geht.

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19. September 2014

Menü und Marathon: Spitzenkoch Kempf greift in Berlin nach den Sternen

Dass Marathonlaufen und Sterne erkochen sehr wohl zusammengeht, hat vor langer Zeit schon Nils Henkel aus dem Schlosshotel Lerbach eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Aber längst nicht nur er bewegt sich laufend, auch außerhalb der Küche. Mit Michael Kempf aus dem Berliner Facil – der übrigens mit Henkel eine Weile auf Schloss Lerbach gemeinsam am Herd stand – ist ein weiterer Spitzenkoch auf der Langstrecke unterwegs. Bis zu 120 Wochenkilometer schrubbt er in Vorbereitung auf den Marathon in seiner Wahlheimat Berlin herunter, der am letzten Septemberwochenende stattfindet und bei dem der Mann, der schon zwei Michelinsterne auf dem Konto hat, bereits das vierte Mal an den Start geht. Der 37-jährige peilt nicht nur selbstbewusst den dritten Michelinstern an, er will in Berlin auch eine Zielzeit von unter 3:10 Stunden anvisieren, was für einen Freizeitläufer ein sehr sportliches und ehrgeiziges Vorhaben ist. Natürlich wünscht ihm der kompottsurfer alles Gute für Sterne und Rennen, auf das ihm der Mann mit dem Hammer, der in der Regel irgendwann ab Kilometer 30 auftaucht,  erspart bleibt. An der richtigen Ernährung und Verpflegung im Vorfeld und auch während des Rennens sollte es bei ihm ja nicht hapern. Hier gibt’s ein hübsches kleines Video von SSC Events über die Vorbereitung des Marathonmanns Kempf, der über das ARD-Buffet auch als Fernsehkoch bekannt wurde:

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