Männer und der Trend zur hochgerüsteten Schnickschnack-Küche
Die Wehrhaftigkeit des deutschen Mannes vollzieht sich am Herd. Na ja, nicht wirklich am Herd, sondern direkt drumherum. Unschlüssig, wie er mit den sich verändernden Rollenmustern der Geschlechter cool umgehen kann, legt er sich ein Arsenal teuerster Werkzeuge zu, die ihn am Herd zu einem mindestens gleichwertigen Partner machen sollen. Messer aus bestem japanischen Stahl geschmiedet, oder gar x-fach gefaltet, Trüffelhobel mit Teakholzgriff, Zesteur und elektrische Parmesanreibe. Die kultivierte Entsprechung von Breitreifen, Doppelvergaser und Heckspoiler. Während ich beim Thema Messer, zugegeben, selbst anfällig bin, halte ich die meisten der anderen Dinge für Schnickschnack. Und weil das einfach mal gesagt, beziehungsweise geschrieben werden musste, hat Ullrich Fichtner dazu auf Spiegel Online einen unterhaltsamen Beitrag verfasst. Guckst du hier






17. August 2010 um 09:07
Also ich als Hausfrau bin der Meinung das man auch ohne viel “SchnickSchnack” in der Küche auskommt.Die meisten Produkte werden uns nur überteuert durch die Werbung schmackhaft gemacht.