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Donnerstag, 17. Mai 2007

Deutsche Winzer bloggen mehr

Mario Scheuermann stellt in seinem drinktank blog eine Liste der wichtigsten Winzerblogs in Deutschland vor und zwar sortiert nach Anbaugebieten. Ich habe mir die blogs mal angeschaut und dabei gleich meine Favoriten ausgemacht: Weingut Steffens-Keß an der Mosel und Weingut Kaul aus Rheinhessen. Werde ich öfter mal reinschauen, um dann – die vielen Insiderinformationen nutzend – eines Tages den ganz großen Oberweinschlaumeier raushängen zu lassen, bisher bringe ich’s ja leider nur zum gewöhnlichen Weinschlaumeier.

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4 Antworten zu “Deutsche Winzer bloggen mehr”

  1. Harald Steffens sagt:

    Hallo,

    Schlaumeier kann keiner gebrauchen, das nervt den Winzer beim Verkaufsgespräch und vor lauter schlaumeiererei verdirbt der Kuinde sich den Weingenuß. Wobei ein sachkundiger Kunde etwas ganz angenehmes ist.
    Ganz einfach: Schmeckt oder schmeckt nicht!

    Gruß von der Mosel

    Harald Steffens

  2. klada sagt:

    Hallo Herr Steffens, na, jetzt bin ich doch etwas verunsichert, ob meine Selbstironie richtig angekommen ist ;-) . Wollte nur sagen: Unterhaltsame und informative Seite, die Sie da machen.

    Beste Grüße
    Klaus Dahlbeck

  3. Harald Steffens sagt:

    Hallo,

    war nicht so kraß gemeint. Unter Schlaumeier verstehe ich Kunden, die dem Winzer sagen, wie er den Wein zu machen hat. Z.B. “Ich hätte gerne einen im Stahltank kalt vergorenen Riesling, im Holzfaß gelagerte Weine schmecken mir nicht.” Und das, obwohl sie meine Weine nicht kennen. Typ Lehrer…..

    Viele Grüße

    Harald Steffens

  4. klada sagt:

    Wohl war, mit solchen Schlaumeiern bekommt man wirklich keinen Spaß an der Sache.

    Beste Grüße
    Klaus Dahlbeck

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