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Samstag, 23. Juni 2007

Hoffnung für Junk Foodies: Pommes ohne Acrylamid

Wie heise online heute meldet, ist in der aktuellen Ausgabe des Magazins Technology Review ein Beitrag zu finden, der sich auf ein Forschungsprojekt des amerikanischen Kartoffelimperiums J.R. Simplot bezieht. Den vom Unternehmen beauftragten Wissenschaftlern sei es angeblich gelungen, Kartoffeln der Sorte Ranger Russet ohne Zugabe fremden Erbmaterials so zu manipulieren, dass beim Frittieren kein krebserregendes Acrylamid mehr freigesetzt wird. Ganz ohne Gentechnik lief die Entwicklung aber dann doch nicht ab, denn die Pflanze wurde durch den Einbau rückwärts geschriebener DNA ihres ursprünglichen Erbguts verändert. Der Tag wird kommen, an dem in menschliche Eizellen auch rückwärts geschriebene DNA eingebaut wird. Und dann können wir in eine Fritteuse hüpfen, ohne Verbrennungen zu erleiden. Oder die Folgen des Klimawandels ohne körperliche Gebrechen durchstehen. Oder beides.

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Eine Antwort zu “Hoffnung für Junk Foodies: Pommes ohne Acrylamid”

  1. Christian sagt:

    Hallo, über Acrylamid heisst es “sonst vermutlich krebserregend”. Die Schweden, die das Gerücht zuerst aufbrachten, zogen dann zurück. Ein Acrylamid-Problem gibt es nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In allen anderen Ländern gibt es kein Acrylamid – Problem, wer soll das noch verstehen?

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