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	<title>Kommentare zu: Hart aber fair: Dick, dicker, deutsch</title>
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	<description>Essen und Trinken - Blog</description>
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		<title>Von: klada</title>
		<link>http://blog.rewirpower.de/index.php/2008/02/14/hart-aber-fair-dick-dicker-deutsch/comment-page-1/#comment-363</link>
		<dc:creator>klada</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 13:37:08 +0000</pubDate>
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		<description>Einverstanden, die Ausgrenzung von Dicken ist wahrlich kein geeignetes Mittel, um das unbestreitbare Problem von Fehlernährung anzugehen. Gleichwohl empfinde ich die Kultivierung von Dicksein, egal ob durch Werbespots oder Sendungen wie Kochduell, als völlig falsches Signal. Es geht auch nicht um Verzicht, sondern um gesundes, vielseitiges und schmackhaftes Essen. Wer verantwortungsvoll Kinder großziehen will, sollte meiner Ansicht nach in Sachen Ernährung beispielhaft vorangehen, denn Probleme durch Fehlernährung in der Kindheit sind später nur noch schwer zu korrigieren. Klar ist das unter Umständen sehr schwer, aber letzten Endes liegt es ja auch im eigenen Interesse.

kompottsurfer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einverstanden, die Ausgrenzung von Dicken ist wahrlich kein geeignetes Mittel, um das unbestreitbare Problem von Fehlernährung anzugehen. Gleichwohl empfinde ich die Kultivierung von Dicksein, egal ob durch Werbespots oder Sendungen wie Kochduell, als völlig falsches Signal. Es geht auch nicht um Verzicht, sondern um gesundes, vielseitiges und schmackhaftes Essen. Wer verantwortungsvoll Kinder großziehen will, sollte meiner Ansicht nach in Sachen Ernährung beispielhaft vorangehen, denn Probleme durch Fehlernährung in der Kindheit sind später nur noch schwer zu korrigieren. Klar ist das unter Umständen sehr schwer, aber letzten Endes liegt es ja auch im eigenen Interesse.</p>
<p>kompottsurfer</p>
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		<title>Von: Firedancer</title>
		<link>http://blog.rewirpower.de/index.php/2008/02/14/hart-aber-fair-dick-dicker-deutsch/comment-page-1/#comment-362</link>
		<dc:creator>Firedancer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 13:03:40 +0000</pubDate>
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		<description>Mich beschleicht mittlerweile ein komisches Gefühl, was beim Lesen dieses Artikels einen schalen Beigeschmack hinterlässt: Wieso glauben eigentlich alle möglichen nicht dicken Leute, dass sie wüssten, wie man sich als Dicker fühlt, oder noch besser:Man bekommt ständig Ratschläge, was man besser machen kann.

Ganz grosses Kino. Ja, ich bin dick, bin nicht stolz darauf, aber wieso wird gerade bei solchen Diskussionen und auch hier im Blog, so undifferenziert vorgegangen?

Ich ernähre mich, relativ von den Zutaten und Allem gesehen, recht gut. Nur esse ich zuviel und habe zwischendurch Fressanfälle. Diese kommen sicher nicht von mangelnder Bildung, schlechter Produkte oder anderer Dinge. Bei vielen Menschen ist sowas psychisch bedingt und gar nicht so einfach rauszukriegen.

Und ja, als dicker Mensch wird man ausgegrenzt, als ob man Pest oder andere ansteckende Krankheiten mit sich rumträgt. Ständig gibt es Kommentare von Freunden, Familie, Bekannten...Soll ich mich jetzt jedes Mal darüber aufregen, dass diese sich nur Fertiggerichte in den Leib stopfen und dazu ihre Vitamintabletten fressen wie andere Leute Kaugummi kauen? Das die Küche nur noch auf Spülmaschine, Gefrierschrank und Mikrowelle minimiert wird? Das eine einfache Pizza (selbst hergestellt, nicht TK) schon zuviel verlangt ist? Das Wasser heiss machen heutzutage schon als Kochen gilt? Das die Zigarette danach (nach dem Essen) mehr zelebriert wird als ein gutes Spaghetti-Gericht?

Dick sein ist bei weitem nicht gesund, aber Entschuldigung, die überhebliche Art mancher Menschen ist wirklich unangebracht.

Ich persönlich kaufe keine Produkte mehr wo: Light, Süßstoff oder Konservierungsstoffe draufstehen. Ich habe 7 Monate lang in einem Land gelebt, wo es sowas noch nicht in dem Maße gibt und mein Gott, das Essen schmeckt einfach noch. Es ist in Deutschland ja schon schwer genug, einen Joghurt zu finden der nicht Voll-ENTfettet ist, oder mit Süßstoff gesüßt wurde.

Im Übrigen stimme ich ihrem Maßnahmenkatalog allerdings zu. Denn es gibt ja noch mehr Ursachen als psychischen Stress.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich beschleicht mittlerweile ein komisches Gefühl, was beim Lesen dieses Artikels einen schalen Beigeschmack hinterlässt: Wieso glauben eigentlich alle möglichen nicht dicken Leute, dass sie wüssten, wie man sich als Dicker fühlt, oder noch besser:Man bekommt ständig Ratschläge, was man besser machen kann.</p>
<p>Ganz grosses Kino. Ja, ich bin dick, bin nicht stolz darauf, aber wieso wird gerade bei solchen Diskussionen und auch hier im Blog, so undifferenziert vorgegangen?</p>
<p>Ich ernähre mich, relativ von den Zutaten und Allem gesehen, recht gut. Nur esse ich zuviel und habe zwischendurch Fressanfälle. Diese kommen sicher nicht von mangelnder Bildung, schlechter Produkte oder anderer Dinge. Bei vielen Menschen ist sowas psychisch bedingt und gar nicht so einfach rauszukriegen.</p>
<p>Und ja, als dicker Mensch wird man ausgegrenzt, als ob man Pest oder andere ansteckende Krankheiten mit sich rumträgt. Ständig gibt es Kommentare von Freunden, Familie, Bekannten&#8230;Soll ich mich jetzt jedes Mal darüber aufregen, dass diese sich nur Fertiggerichte in den Leib stopfen und dazu ihre Vitamintabletten fressen wie andere Leute Kaugummi kauen? Das die Küche nur noch auf Spülmaschine, Gefrierschrank und Mikrowelle minimiert wird? Das eine einfache Pizza (selbst hergestellt, nicht TK) schon zuviel verlangt ist? Das Wasser heiss machen heutzutage schon als Kochen gilt? Das die Zigarette danach (nach dem Essen) mehr zelebriert wird als ein gutes Spaghetti-Gericht?</p>
<p>Dick sein ist bei weitem nicht gesund, aber Entschuldigung, die überhebliche Art mancher Menschen ist wirklich unangebracht.</p>
<p>Ich persönlich kaufe keine Produkte mehr wo: Light, Süßstoff oder Konservierungsstoffe draufstehen. Ich habe 7 Monate lang in einem Land gelebt, wo es sowas noch nicht in dem Maße gibt und mein Gott, das Essen schmeckt einfach noch. Es ist in Deutschland ja schon schwer genug, einen Joghurt zu finden der nicht Voll-ENTfettet ist, oder mit Süßstoff gesüßt wurde.</p>
<p>Im Übrigen stimme ich ihrem Maßnahmenkatalog allerdings zu. Denn es gibt ja noch mehr Ursachen als psychischen Stress.</p>
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	<item>
		<title>Von: Friedrich Bolle</title>
		<link>http://blog.rewirpower.de/index.php/2008/02/14/hart-aber-fair-dick-dicker-deutsch/comment-page-1/#comment-364</link>
		<dc:creator>Friedrich Bolle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 13:16:13 +0000</pubDate>
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		<description>Bei den kalorienarmen Säfte und anderen Produkten hat man festgestellt, dass mehr gegessen wird, als bei &quot; normalen &quot; Produkte.
Etwas ähnliches dürfte sich auch beim Konsum der kalorienarmen Wurst einstellen oder ?

Solange wir das tägliche Essen nur als Hungerbefriedigung ansehen, solange die Mittagszeiten im Job</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den kalorienarmen Säfte und anderen Produkten hat man festgestellt, dass mehr gegessen wird, als bei &#8221; normalen &#8221; Produkte.<br />
Etwas ähnliches dürfte sich auch beim Konsum der kalorienarmen Wurst einstellen oder ?</p>
<p>Solange wir das tägliche Essen nur als Hungerbefriedigung ansehen, solange die Mittagszeiten im Job</p>
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