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Freitag, 25. September 2009

Die hundsgemeine Honiggurke

pitahayaEs wird immer extremer. Da rufe ich heute extra im Frischeparadies an, um mich zu vergewissern, welche Frucht denn nun im Geschenkekorb lag, weil ich, ähem, nach zwei Gläsern Rotwein gestern schon wieder vergessen hatte, wie das Ding nun wirklich hieß und bekam die Antwort, dass es wohl eine Kiwano gewesen sein müsste. Das passte, dachte ich, denn Sascha Stemberg hatte ja irgendwas von kiwiähnlicher Frucht erzählt. Jedenfalls hatte ich das so abgespeichert.

Nun schrieb mir Tom gerade ganz dezent, dass es keine Kiwano sondern eine Pitahaya war. Die so genannte Drachenfrucht. Und ah, jetzt ja, eine Insel: Sascha hatte genau das gesagt. Pitahaya. Wie mir gerade wieder dämmert. Ich hatte mir sogar eine Eselsbrücke gebaut, mit Gyros Pita. Aber leider war von der Eselsbrücke nur der Esel übrig geblieben. Also ich. Bei der nächsten Veranstaltung hänge ich mir ein Schild um den Hals auf dem steht: Der kompottsurfer kann vielleicht alles essen, aber nicht alles wissen. Bitte keine schwierigen Fachfragen stellen.

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2 Antworten zu “Die hundsgemeine Honiggurke”

  1. Gwendolyn sagt:

    Ooooh, Pitahaya ist eine so unglaublich leckere Frucht. Wenn sie nur nicht so teuer wäre. Allerdings schmecken nur die gelben Pitahayas, die roten kann man getrost im Laden liegenlassen…

  2. Gourmant sagt:

    Für mich schmecken die Pitahaya eigentlich nach relativ wenig. Die Gelben sind tatsächlich etwas aromatischer als die Roten, die sich nur zu Dekoration eignen.

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