Oh, oh, was für ein Klo
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Ich hatte heute einen Supportjob beim Marathonlauf in Köln zu erledigen. So was mache ich für meine Freunde immer wieder gerne, nur wenn es zwischendurch schifft wie aus Kübeln, gehe ich lieber in Deckung. Die gab es für mich im Cafè Reichard am Dom. Also Latte Macchiato trinken, Apfelkuchen essen und dann, sicher ist sicher, die keramische Abteilung besuchen. Und dann das: Bildschirme über den Pinkelbecken und einsehbare Toiletten für die großen Geschäfte. Was für ein gestalterischer Anachronismus für ein so altein…ähem..gesessenes Lokal. Da musste ich dann auch gleich mal so lange bleiben, bis jemand das ganz stille Örtchen aufsuchte, um zu sehen, auf welche Weise, die Glastür blickdicht gemacht wurde …






05. Oktober 2009 um 13:35
Also ganz ehrlich: Ich stehe ja auf technische Spielereien und was anderes ist dies ja auch nicht, aber man kann es auch übertreiben. Gerade ältere Leute finden sowas sicher nicht lustig und ich bin davon auch nicht so begeistert. Da wird Geld ausgegeben für nix.
06. Oktober 2009 um 07:04
Das sehe ich ähnlich, generationsübergreifend kompatibel ist das sicher nicht. Irgendwie sollen doch”Oma”-Cafés auch Oma-Cafes bleiben. Deshalb gehen doch die Jungen auch hin.
kompottsurfer