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	<title>Kommentare zu: Rotwein und Fisch: Ein großes Missverständnis bekommt neue Nahrung</title>
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	<description>Essen und Trinken - Blog</description>
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		<title>Von: klada</title>
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		<dc:creator>klada</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:28:40 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Hinweis, danke. Die Komponente &quot;Garzustand&quot; halte ich auch für enorm wichtig und muss in diesem Zusammenhang genannt und am besten auch noch untersucht werden. Aber wer betreibt schon einen so kostenintensiven Aufwand für die Auflösung einer, wenn auch spannenden, kulinarischen Fragestellung?

kompottsurfer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Hinweis, danke. Die Komponente &#8220;Garzustand&#8221; halte ich auch für enorm wichtig und muss in diesem Zusammenhang genannt und am besten auch noch untersucht werden. Aber wer betreibt schon einen so kostenintensiven Aufwand für die Auflösung einer, wenn auch spannenden, kulinarischen Fragestellung?</p>
<p>kompottsurfer</p>
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		<title>Von: Werner Mlodzianowski</title>
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		<dc:creator>Werner Mlodzianowski</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:19:31 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Klaus Dahlbeck, leider folgt die vollständige Rezeption und intellektuelle Durchdringung wissenschaftlicher Veröffentlichungen  auch der Gauss&#039;schen Normalverteilung (siehe Spiegel Online et al.). Der Text bezieht sich auf die chemisch-sensorische Wechselwirkung von Weinen und getrockneter Kammmuschel (oder jap. Jakobsmuschel). Zitat: &quot; ..further investigation is needed for a more thorough understanding of the mechanisms, including the basis of the generation rate and why the fishy aftertaste is more easily perceived with wine with dried scallops compared with wine with other fish and seafood.&quot;
Meine Hypothesen:
1. Deutsche Panelisten würden andere sensorische Ergebnisse produzieren.
2. Braten oder Dünsten von Fisch liefern Reaktionsaromen, die sich mit Rotwein gut verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Klaus Dahlbeck, leider folgt die vollständige Rezeption und intellektuelle Durchdringung wissenschaftlicher Veröffentlichungen  auch der Gauss&#8217;schen Normalverteilung (siehe Spiegel Online et al.). Der Text bezieht sich auf die chemisch-sensorische Wechselwirkung von Weinen und getrockneter Kammmuschel (oder jap. Jakobsmuschel). Zitat: &#8221; ..further investigation is needed for a more thorough understanding of the mechanisms, including the basis of the generation rate and why the fishy aftertaste is more easily perceived with wine with dried scallops compared with wine with other fish and seafood.&#8221;<br />
Meine Hypothesen:<br />
1. Deutsche Panelisten würden andere sensorische Ergebnisse produzieren.<br />
2. Braten oder Dünsten von Fisch liefern Reaktionsaromen, die sich mit Rotwein gut verstehen.</p>
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