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Donnerstag, 17. Dezember 2009

Doping durch Lebkuchen

Ich habe es schon lange geahnt, einfach weil im Winter meine Trainingsleistungen immer besser sind als im Sommer: Lebkuchen wirken wie Aufputschmittel. Und in den Wochen vor Weihnachten verdrücke ich einige Pfunde von dem Zeug. Wie Martrin Lersch im khymos blog berichtet, wurden in Lebkuchen amphetaminartige Inhaltsstoffe gefunden. Klar, schließlich heißen sie ja auch Lebkuchen und nicht Sterbkuchen. Wenn das kein Grund ist, mir für das kommende Frühjahr einen soliden Vorrat anzulegen. Es gibt eben gute Gründe, sich gelegentlich nicht jahreszeitengemäß zu ernähren.

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Eine Antwort zu “Doping durch Lebkuchen”

  1. Arthurs Tochter sagt:

    Danke für die Absolution! Ich mag Lebkuchen auch das ganze Jahr über!

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