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Dienstag, 18. Mai 2010

Experiment gelungen, Salat tot

Feldsalat nach 20 Tagen Lagerung im KĂĽhlschrank

Wie lange kann ein in Plastikschale und Schutzfolie verpackter Feldsalat lebendig aussehen, das wollte ich wissen, als ich vor exakt 20 Tagen einen Salat für ein Experiment einkaufte. Jeden Tag schaute ich, wie sich der optische Eindruck des im Kühlschrank aufbewahrten Feldsalates entwickelte. Eine Woche nach dem Einkauf war durch die Folie nicht auszumachen, dass der Salat schon mindestens sieben Tage auf der Uhr hatte. Am Ende der zweiten Woche, waren schon leicht welke Stellen zu erspähen, aber erst jetzt, drei Wochen nach dem Einkauf sehen die Salatblätter so richtig scheiße aus. Zudem wurde ich aus dem engsten Familienkreis ultimativ aufgefordert, das Experiment unverzüglich abzubrechen. Also gut, wird gemacht. Aber jetzt habe ich immerhin eine ungefähre Ahnung davon, wie lange das Grünzeug noch täuschend okay aussehen kann, bevor es in einen verdächtigen Welkzustand übergeht. Und das bringt mich wiederum zu meinen Lieblingsfeinden aus der Antifrischefraktion, den Biomärkten, wo mir derartig in Plastikschalen gereifte Salate schön häufiger unter die Augen gekommen sind. Das empfinde ich schon fast so dramatisch wie Grüne Bohnen, in die sich Knoten machen lassen.

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Eine Antwort zu “Experiment gelungen, Salat tot”

  1. fressack sagt:

    M.E. ist der einzig sinnvolle Weg fĂĽr Blattsalate der vom Feld direkt in den Komposthaufen.

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