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Montag, 06. Januar 2014

Was bitte macht ein Dynamometer? Licht am Fahrrad messen? Nein, es misst die Qualität von Pasta.

Man kann nicht früh genug anfangen, Produkthighlights für die nächste Jahresbestenliste zusammenzutragen. Und so freut sich der kompottsurfer, mit Rummo Pasta gleich zu Jahresbeginn ganz heißen Stoff entdeckt zu haben, der Potential für einen Spitzenplatz hat.

Die Teigwaren des Traditionsherstellers aus Benevento in Kampanien, wo das Unternehmen vor fast 170 Jahren eine Weizenmühle baute und damit begann, Pasta zu machen, spielen qualitativ in der Champions League, auf einem Niveau mit Martelli, Rustichella D’Abruzzo, Fabbri und Latini. Der italienische Feinkosthändler meines Vertrauens hat Rummo Pasta neuerdings im Programm.

Der Hersteller verweist auf seine besonderen Qualitätskriterien und ein Gerät, von dem der kompottsurfer noch nie gehört hatte: das Dynamometer. Das Gerät ahmt das Malmverhalten unserer Zähne nach, wodurch die Aldentität der Teigwaren geprüft werden kann. Der kompottsurfer war Drauf und Dran, sich diese Meldung bis zum 1. April aufzusparen, auf dass sie sich am Ende – für fast alle überraschend – nicht als Scherz erweisen würde. Aber am Ende setzte sich mal wieder das Mitteilungsbedürfnis des Bloggers durch.

Und was das beste ist: Mit einem Einzelhandelspreis von 2,50 Euro pro 500 Gramm liegt Rummo Pasta deutlich unter den Tarifen anderer Spitzenhersteller.

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2 Antworten zu “Was bitte macht ein Dynamometer? Licht am Fahrrad messen? Nein, es misst die Qualität von Pasta.”

  1. Hart sagt:

    Wird probiert, dabin ich ja mal gespannt. Wer ist denn der Feinköstler des Vertrauens in Bochum? Alfio Coniglio in der Herner Str?

  2. kompottsurfer sagt:

    Bingo! Der isses!

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