rewirpower.de – Das Revierportal


Suche:

Dienstag, 16. Dezember 2014

Das Fiege mit dem Plöpp des Mönchshofbräus

Die Hausbiermarke des kompottsurfers – beliebt nicht allein des frischen und herben Geschmacks wegen, sondern weil es so eindrucksvoll Plöpp macht, wenn man ein Bügelfläschchen öffnet – diese Hausbiermarke Moritz Fiege aus Bochum sorgte gerade für einen mittelschweren Schock beim Öffnen. Eine Überdosis Pils hätte sehr einfach erklären können, dass es sich beim Erlebten um eine durch übermäßigen Alkoholkonsum verursachte Täuschung handeln muss. Aber nein, die Flasche wurde stocknüchtern geöffnet. Und was offenbarte nun dieser Bügelverschluss? Ein falsches Logo. Mönchshof – Bierstadt Kulmbach lautet die Aufschrift.

Da der kompottsurfer weder ein Kapitalverbrechen noch einen Gewinncode ausschließen kann, wird die Flasche nun ordnungsgemäß bei der Fiegepolizei in Bochum abgegeben. Dass einfach nur ein Recyclingvorgang dahinter stecken könnte, hält der kompottsurfer für nahezu ausgeschlossen, weil eine viel zu banale Lösung. Derweil trinken wir mal eben das Glas leer, sonst wird das noch schal, das gute Zeug. Kann ja keiner wollen.

  • Twitter
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Digg
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Yigg
  • Yahoo! Bookmarks
  • FriendFeed
  • Posterous
  • RSS
  • Print
  • PDF

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Hotelgruppe Althoff gibt Schloss Lerbach auf. Sternekoch Nils Henkel vor Neuorientierung.

Nils Henkels aufregende kulinarischen Arrangements wird es bald anderswo geben, denn Schloss Lerbach schließt.

In der Hotellerie – und ganz besonders in den besten Häusern – sind gute Manieren in der DNA der Mitarbeiter unauslöschbar verankert. Die Gäste erwarten diese Manieren genauso sehr vom Personal wie es die Hotel- und Geschäftsleitung tut. Nun hat die renommierte Althoff-Gruppe kurz vor Weihnachten bekannt gemacht, ihre Nobelherberge Schloss Lerbach samt Restaurant von Zweisternekoch Nils Henkel aufzugeben. Ein wahrlich unbarmherziger Zeitpunkt. Auch wenn den Mitarbeitern offeriert wird, in anderen Häusern der Althoff-Gruppe weiterarbeiten zu können und kaum jemand um seinen Job fürchten muss, auch wenn es durchaus nachvollziehbar ist, dass ein Hotelbetreiber auf lange Sicht nicht unbedingt zwei Spitzenbetriebe in einer eher kleinen Gemeinde wie Bergisch-Gladbach unterhalten will (Schloss Bensberg mit Kochgenie Joachim Wissler am Herd liegt ganz in der Nähe), die Nummer offenbart keinen guten Stil.

Statt Weihnachtsfreude wird den seit vielen Jahren hochengagiert und sehr erfolgreich arbeiteten Mitarbeitern nun die Schließung des Hauses beschert. Und statt der Vorbereitungen auf ein schönes Fest und ein knallbuntes Silvester werden sich die betroffenen Familien jetzt mit Jobwechsel und Umzug beschäftigen müssen. Keine Frage, das hätte man auch smarter und mit mehr Vorlauf kommunizieren können, statt bis zum letzten Moment zu warten.

Nach Informationen des kompottsurfers wird die Eigentümerfamilie Siemens nun wieder die Geschicke des Hauses übernehmen. Wie es dort weitergehen wird, steht noch in den Sternen.

  • Twitter
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Digg
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Yigg
  • Yahoo! Bookmarks
  • FriendFeed
  • Posterous
  • RSS
  • Print
  • PDF

Samstag, 29. November 2014

Eine Küche ist eine Küche ist eine …

Ein alter Freund und Küchenchef machte mich auf dieses erheiternde Video aufmerksam. Schaut einfach mal rein.

  • Twitter
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Digg
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Yigg
  • Yahoo! Bookmarks
  • FriendFeed
  • Posterous
  • RSS
  • Print
  • PDF

Montag, 10. November 2014

Gault Millau 2015: Christoph Rüffer ist Deutschlands Koch des Jahres

An diesem Montagabend ist Zeit für die Belobigungen des Gault Millau. Eine Woche nachdem der Guide Michelin seine Sterne verteilt hat, veröffentlicht der für seine bisweilen bissigen Kommentare berüchtigte Gault Millau seine Urteile über die gehobene Gastronomie der Republik. Die Redaktion will eine zunehmende Verkrampftheit bei vielen Spitzenköchen wahrgenommen haben, zugleich aber auch einen Trend zu neuer Lockerheit beim Umgang mit den Gästen. Man lobt das Casual Fine Dining und ermuntert die Spitzengastronomie zu mehr Leichtigkeit, mehr Lockerheit und mehr Beschwingtheit. Im letzten Punkt stimmt der kompottsurfer gerne zu. Wer erlebt, wie unverkrampft es in Restaurants der Avantgarde Spaniens, zum Beispiel im El Cellar Can Roca zugeht, der will so was auch hier haben.

Aber zurück zu den Köchen. Christoph Rütter (Haerlin / Hamburg) greift den Titel Deutschlands Koch des Jahres ab. Man lobt ihn nicht zuletzt für eine Kombination aus Petersfisch, Saubohnen und Pistazien. Rütter ist übrigens ein Kind des Ruhrgebiets. Er stammt aus Essen. Bei den Benotungen stehen vier Köche allen anderen voran. Harald Wohlfarth (Schwarzwaldstube / Baiersbronn), Joachim Wissler (Vendôme / Bergisch-Gladbach), Klaus Erfort (GästeHaus / Saarbrücken) und Helmut Thieltges (Sonnora / Dreis) erhalten von den Testern des Gault Millau 19,5 von 20 möglichen Punkten. Dahinter steht eine Reihe von neun Köchen mit 19 Punkten.

Wie immer gibt es einige, scheinbar unerklärliche Differenzen zum Guide Michelin. So taucht der mit drei Sternen ausgezeichnete Juan Amador nicht unter den dreizehn besten Köchen auf, und auch die Essener Résidence (2 Sterne) muss mit unerklärlichen 16 Punkten Vorlieb nehmen. Eine Benotung, die in Essen weitere dreimal vergeben wird. An Häuser, die der kompottsurfer durchaus schätzt, aber die nicht einmal einen Michelinstern aufzuweisen haben. Das sind nur ein paar Beispiele von vielen, die sich der kompottsurfer nur mit bewertungspolitischen Erwägungen erklären kann, oder kurz gesagt: mit Provokation zu Marketingzwecken.

Den Titel Aufsteiger des Jahres gewann übrigens Anton Schmaus (Storstad / Regensburg) und die Entdeckung des Jahres heißt Cédric Schwitzer ( Schwitzer’s / Waldbronn).

  • Twitter
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Digg
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Yigg
  • Yahoo! Bookmarks
  • FriendFeed
  • Posterous
  • RSS
  • Print
  • PDF

Donnerstag, 06. November 2014

Michelin 2015: Kein neues Dreisternehaus. Dafür drei Küchen erstmals mit zwei Sternen und 31 mit einem Stern.

Deutschland etabliert sich, nach Frankreich, weiter als Land der großen kulinarischen Möglichkeiten. Das in den 1970er Jahren begonnene Küchenwunder ist längst kein solches mehr, sondern Ergebnis jahrzehntelangen Strebens hin zu mehr Qualität und Kreativität. Gerade eben hat der Michelin Deutschland seine neuesten Bewertungen mitgeteilt. In der Übersichtsgrafik ist zu sehen, wie stark inzwischen das Fundament an Restaurants mit einem Stern ist, aus dem immer wieder noch strahlendere Häuser hervorgehen. Und so vielen Gastronomen wie selten zuvor gelang in diesem Jahr das Erreichen des ersten Sterns. Darunter in NRW die Westfälische Stube in Hörstel bei Rheine und die Kölner Lokale Himmel un Äd sowie maiBeck. 24 Häuser verlieren ihre Auszeichnung, darunter die meisten entweder wegen Schließung, neuer konzeptioneller Ausrichtung (wie bei Jörg Müller auf Sylt) oder Wechsel auf dem Küchenchefposten.

Einen zweiten Stern gab es für Brenners Park Restaurant in Baden-Baden, das EssZimmer in der BMW Welt München und das ammolite – The Lighthouse im Europa-Park Rust. Im Ruhrgebiet konnten alle Sterne gehalten werden. Der kompottsurfer gratuliert.

  • Twitter
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Digg
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Yigg
  • Yahoo! Bookmarks
  • FriendFeed
  • Posterous
  • RSS
  • Print
  • PDF

Mittwoch, 05. November 2014

Michelin am Tag vor der großen Verkündigung: Bekommt Tim Raue erstmals den dritten Stern? Oder holt Nils Henkel den dritten zurück?

Laut Berliner Morgenpost wiegelt der Sternekoch, in dessen Berliner Zweitrestaurant La Soupe Populaire die Verkündung der Sterne stattfindet, ab. Raue wird mit den Worten zitiert: “Die Michelin-Verantwortlichen brauchten einfach einen Ort, der ihnen gefällt – und sie wollen diesmal den Fokus auf Bib-Gourmand-Bewertungen legen.” La Soupe Populaire ist ein gastronomisches Konzept, das Kunst und Kulinarik vereint, wobei die Kunst ausgestellt wird und die Kulinarik keinen künstlerischen Anspruch erhebt, sondern gut und preislich moderat sein soll. Ein typisches BIB-Gourmand-Lokal eben. Zwar könnte man dem Umstand, dass Tim Raue dieses Lokal betreibt, Bedeutung hinsichtlich der Sternevergabe beimessen, aber der kompottsurfer hält das für nicht sehr wahrscheinlich. Ehrengäste des Verleihungsabends sind übrigens Harald Wohlfahrt und sein Patron in der Traube Tonbach (Baiersbronn) Heiner Finkbeiner. Wie es aussieht, erfahren die beiden noch eine besondere Ehrung für ihr Lebenswerk.

Nachdem Christian Jürgens aus Rottach-Egern im vergangenen Jahr erstmals die Höchstbewertung von drei Sternen zugesprochen bekam, drängt sich in diesem Jahr nicht unbedingt ein ganz neuer Kandidat auf. Denkbar wäre allerdings, dass Nils Henkel (Schloss Lerbach) seinen dritten Stern wieder zurückholt, den er vor drei Jahren verloren hat. Davon abgesehen würde es der Balance des Michelin Guide Deutschland gut tun, wenn es im Segment der Zweisternerestaurant ein paar mehr Aufwertungen gäbe. Durch die vielen neuen Dreisternehäuser der letzten Jahre ist ein Verhältnis von 11 Dreisternelokalen zu 37 mit zwei Sternen und 226 mit einem Stern entstanden, das der kompottsurfer aktuell für ein bisschen verrutscht hält. Kandidaten für zwei Sterne sind unter den einfach besternten Häusern durchaus zu finden.

Demnächst mehr dazu auf diesem Kanal.

  • Twitter
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Digg
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Yigg
  • Yahoo! Bookmarks
  • FriendFeed
  • Posterous
  • RSS
  • Print
  • PDF

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Schlemmer Atlas kürt Jan Josef Liefers zum Genießer des Jahres und zeichnet Erich Schwingshackl als Kochaufsteiger aus

Genießer des Jahres 2015: Jan Josef Liefers (Foto: Sibbie - ipernity.com)

Sie ist wieder da, die Zeit der Auszeichnungen für besondere gastronomische Leistungen. Den Anfang macht, wie üblich, die Redaktion des Schlemmer Atlas aus dem Hause des Dortmunder Busche Verlages. Zum 16. Mal vergab sie nun – neben den üblichen gastronomischen Belobigungen – auch die Auszeichnung zum Genießer des Jahres. Für 2015 wurde Jan Josef Liefers auserkoren. Nun mag dem Titel durch die Prominenz der Würdenträger sicher auch ein üppiges Maß an PR-Effekt zur Bewerbung des Schlemmer Atlas zugrunde liegen, gleichwohl empfand der kompottsurfer die Wahl selten treffender. In seiner Rolle als Professor Börne im Tatort Münster spielt er die Rolle des Hedonisten vortrefflich, der gutes Essen und guten Wein zu schätzen weiß. Sicher, Börne garniert das zumeist mit einer Portion Hybris, aber das tut der Sache keinen Abbruch. Und seine Rolle als Testimonial von Raffaelo? Schwamm drüber. Wenn’s Tütensuppe wäre, müsste man natürlich aufbegehren ;-) .

Und das sind die weiteren Auszeichnungen des Schlemmer Atlas  2015:

Aufsteiger des Jahres: Erich Schwingshackl (Restaurant Schwingshackl / Tegernsee), Gastronom des Jahres: Thomas Althoff (Althoff Hotel Collection), Sommelier des Jahres: Christophe Meyer (Dollenberg / Le Pavillon, Bad Peterstal-Griesbach), Oberkellner des Jahres: Giacomo Fornelli (Romantik Seehotel Ahlbecker Hof in Ahlbeck/Heringsdorf), Pâtissier des Jahres: Ian Baker (Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München), Bar des Jahres: TheLiberate Bar Berlin, Weingut des Jahres: Wittmann (Rheinhessen), Neueröffnung des Jahres: Restaurant Buddenbrooks (Dirk Seiger /Travemünde), Concierge des Jahres: Kay Mischke (Palace/Berlin), Ausländisches Restaurant des Jahres: Toshi (München)

Als Deutschlands Spitzenköche des Jahres, die Besten der Besten wurden ausgezeichnet:
Christian Bau: Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl
Jean Claude Bourgueil: Im Schiffchen, Düsseldorf
Thomas Bühner: la vie, Osnabrück
Sven Elverfeld: The Ritz-Carlton, Wolfsburg – Aqua, Wolfsburg
Klaus Erfort: Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
Hans Haas: Tantris, München
Karlheinz Hauser: Süllberg Karlheinz Hauser – Seven Seas, Hamburg
Nils Henkel: Gourmetrestaurant Lerbach, Bergisch Gladbach
Martin Herrmann: Dollenberg – Le Pavillon, Bad Peterstal-Griesbach (neu)
Christian Jürgens: Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern
Claus-Peter Lumpp: Restaurant Bareiss, Baiersbronn
Thomas Martin: Louis C. Jacob – Jacobs Restaurant, Hamburg
Helmut Thieltges: Waldhotel Sonnora, Dreis
Heinz Winkler: Residenz Heinz Winkler, Aschau
Joachim Wissler: Grandhotel Schloss Bensberg – Vendôme, Bergisch Gladbach
Harald Wohlfahrt: Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn

  • Twitter
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Digg
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Yigg
  • Yahoo! Bookmarks
  • FriendFeed
  • Posterous
  • RSS
  • Print
  • PDF

Montag, 20. Oktober 2014

Paradox, aber üblich: Neue kulinarische Trends, die nicht neu sind.

Neue kulinarische Trends werden oft nicht durch Kreativität beim Kochen geboren, sondern durch besondere Namensgebung. Aktuell wird die Trendsau des Fast Casual Dining durchs Dorf getrieben. Pro Sieben und andere Kanäle machen es zum Thema, guckst du hier.

Fast Casual Dining beschrieb schon in den 1990ern einen Trend zum anspruchsvollen Fast Food in den USA. Schnelle Küche, die sich aber qualitativ deutlich abhebt von standardisierter Kettenverpflegung. Haben wir in Deutschland auch schon viele Jahre, heißt nur nicht Fast Casual Dingsda. In Bochum zum Beispiel war es Ende der 1990er Jahre das Fifty Fifty am Nordring, das mit saftigen Burgern, benannt nach Hollywood-Filmen, Regisseuren oder Schauspielern von sich Reden machte. Der Trend  ebbte auf und ab, war aber nie tot. Und ist jetzt breitenwirksam geworden, weil er einen Namen hat. Typisch für diesen Trend sind Lokale wie das Essener Hans im Glück, das im Gegensatz zu früheren Burgeralternativen systemgastronomisch betrieben wird (der kompottsurfer berichtete).

Der kompottsurfer findet es übrigens reichlich verkürzt, dieses Fast Casual Dining als ein gesundes Ding hinzustellen, wie es gerne gemacht wird. Abgesehen davon, das man schon reichlich exklusiv vernagelt sein muss, um Pommes aus dem Fast Casual Diner gesünder zu finden als die von Burger King oder Mc Donalds – schon meine Oma wusste, dass schnell futtern nicht gesund ist. Wer gesund essen will, sollte es sich nicht nur gut, sondern vor allem in Ruhe schmecken lassen.

  • Twitter
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Digg
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Yigg
  • Yahoo! Bookmarks
  • FriendFeed
  • Posterous
  • RSS
  • Print
  • PDF

Mittwoch, 08. Oktober 2014

The Taste: Was wurde eigentlich aus Vorjahressiegerin Felicitas Then?

Pünktlich zum Start der neuen Staffel der SAT1-Kochshow The Taste bewirbt Vorjahressiegerin Felicitas Then ihr Kochbuch  mit dem schüchternen Titel Die fabelhaften Rezepte der Felicitas Then. Klassiker und neue Gerichte mit Wow-Effekt. Die Journalistin hat nach eigenen Angaben ihren ursprünglichen Redaktionsjob zugunsten des Kochens aufgegeben, und man kann durchaus den Eindruck haben, dass sie jetzt ihrer großen Leidenschaft folgt. Sicherlich kein schlechter Entschluss für die Lebensplanung. Hier ein Trailer zu ihrem Kochbuch:

  • Twitter
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Digg
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Yigg
  • Yahoo! Bookmarks
  • FriendFeed
  • Posterous
  • RSS
  • Print
  • PDF

Sonntag, 28. September 2014

Bochumer Jahrhunderthalle wird in Brand gesetzt: Mit erlesen Spirituosen aus aller Welt

Finest Spirits & Beer heißt die Convention für Liebhaber von Whisky, Rum, Gin und anderer Edelbrände, die vom 17.-19. Oktober in der Bochumer Jahrhunderthalle stattfindet und den Zusatz Beer nun wahrlich nicht gebraucht hätte. Schon die Auswahl an hochprozentigem Stoff ist so umfassend, dass da Bier nur wie ein Anhängsel wirkt. Zumal die Bierwelt eine derart große und spannende ist, dass sie locker eine eigene Veranstaltung ausfüllen dürfte. Aber sei’s drum, auch die Liste der Bierproduzenten aus dem In- und Ausland ist so eindrucksvoll, dass ein Besuch auch für Bierfreunde lohnenswert sein wird, die mit harten Sachen gar nichts anfangen können oder wollen. Aus Deutschland Norwegen, Schottland, Tschechien sind schon reichlich interessante Biere dabei, aber vor allem die us-amerikanischen Craft Beers machen den kompottsurfer neugierig.

Gut, dass es mehrere Besuchstage gibt, da kann dann ein zweiter für Single Malt Whisky investiert werden. Durcheinandertrinken ist ja ohnehin nicht zu empfehlen.

  • Twitter
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Digg
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Yigg
  • Yahoo! Bookmarks
  • FriendFeed
  • Posterous
  • RSS
  • Print
  • PDF