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Mittwoch, 15. Juni 2011

Essener Gourmetmeile eröffnet

Essener Köche und ihre Teams vor dem Start der Gourmetmeile

Was für eine Verpflichtung steckt in diesem Städtenamen: Essen. Das weiß auch Oberbürgermeister Reinhard Paß und ist hoch erfreut, nicht nur den Bürgern seiner Stadt alljährlich ein kulinarisches Event bieten zu können, das sogar einer Metropole würdig wäre. Was der Organisator der Gourmetmeile, Rainer Bierwirth, vor 13 Jahren initiierte, lockt längst Gourmets aus ganz NRW und auch aus den benachbarten Niederlanden nach Essen. Alle großen Häuser der Stadt sind auf der Gourmetmeile vertreten, wo es für Preise zwischen 2,50 und 10 Euro vielseitige kulinarische Leckerbissen auf Gabel und Löffel gibt.

Mehr zur Veranstaltung, den beteiligten Restaurants und den Öffnungszeiten gibt’s hier.

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Montag, 06. Juni 2011

20 Jahre Gasthof Brendel gefeiert: Smoke on the Ochsenkeule

Jubiläumsfeier: Küchenchef Dirk Brendel (li.) in Aktion

Das Jubiläumsfest am gestrigen Sonntag war eine kitzelige Angelegenheit für Elisabeth und Dirk Brendel. Gewitter waren angesagt und das EHEC-Problem musste auch in ein entsprechend modifiziertes kulinarisches Angebot umgesetzt werden. Aber die Brendels wären nicht die Brendels, wenn sie so eine Herausforderung nicht souverän meistern würden. Der Wettergott wurde mit wunderbaren Naheweinen bestochen, weshalb die Veranstaltung bis etwa 18 Uhr trocken im Garten über die Bühne gehen konnte. Und Küchenchef Dirk Brendel ging mit offensichtlicher Begeisterung seine Rezepturen aus dem Smoker an, der wie eine Dampflokomotive im Biergarten des Restaurants seinen Dienst tat. Also der Smoker, nicht der Chef. Nur damit da nix falsch verstanden wird.

Das Essen war, wie immer, voll und ganz überzeugend. Vor allem die – wenn ich es recht in Erinnerung habe – 20 Stunden gesmokte Ochsenkeule war großartig. Gleichwohl bereiteten auch Rindswurst, Lachsforelle, Spare Ribs, Jamaikanisches Huhn und nicht zuletzt die großartigen Pommes, in der Tüte serviert, uneingeschränktes Essvergnügen.

Ende 1992, ein Jahr nach der Eröffnnung, war ich das erste Mal bei den Brendels essen und gleich von Konzept, Küche und Gastfreundschaft überzeugt. Damals war das gerade in die Verantwortung der nächsten Generation übergegangene Lokal mit seiner fast hundertjährigen Familiengeschichte kulinarisch noch ein absoluter Geheimtipp. Heute ist es weit über die Grenzen Duisburg bekannt und beliebt. Der kompottsurfer wünscht den Brendels weitere 20 erfolgreiche Jahre – wenn sie denn überhaupt so lange weitermachen wollen. Zu wünschen wäre es in jedem Fall.

Hier noch ein paar Fotos von der gestrigen Veranstaltung. (weiterlesen…)

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Montag, 30. Mai 2011

Jung kocht gut. Ach was, sehr gut. Und fördert die noch jüngeren. 20 Jahre Jeunes Restaurateurs D’Europe

Jeunes Restaurateurs: (v.l.) Stemberg, Henkel, Thewes, Bettinger, Kimpel

Ihr Ziel ist es, das großartige Erbe der Kochkunst zu pflegen, weiterzuentwickeln und an den Nachwuchs weiterzugeben. Obwohl die Jeunes Restaurateurs D’Europe (JRE) selbst noch jung sind, haben sie oft schon ein bis zwei Jahrzehnte Arbeit in den Küchen der Spitzengastronomie hinter sich. Beitreten können der Vereinigung ambitionierte, selbständig arbeitende Köchinnen und Köche im Alter zwischen 25 und 37 Jahren, die von zwei bereits aufgenommenen JREs empfohlen werden. Bis zum Alter von 45 dürfen sie aktiv bleiben, dann werden sie in allen Ehren aufs Altenteil abgeschoben und als Membre d’Honneur geführt.

Aus Anlaß des Jubiläums touren die JREs das ganze Jahr 2011 durch Deutschland, um zu verbreiten, wofür sie stehen: Exzellente Küche, Gastfreundschaft, kollegiales Miteinander und Nachwuchsförderung. Letzteres beeindruckt den kompottsurfer am meisten. Mit dem Projekt Eliteklasse erhalten besonders talentierte Kochazubis sowie Restaurantfachkräfte Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten schon in der Ausbildung auf ein Niveau zu bringen, wie es vielerorts nicht einmal Meisterköche auszeichnet. Angesichts einer oft desolaten Berufschulausbildung sowie Fachbetrieben, in denen kaum noch Essen selbst zubereitet sondern nur noch ausgepackt und aufgewärmt wird, eine Entwicklung, die uneingeschränkt zu begrüßen ist.

Während der kompottsurfer diese Zeilen tippt, verwöhnen Patrik Kimpel aus dem Kronenschlösschen Eltville, Nils Henkel von Schloss Lerbach, Iris Bettinger vom Hotel-Restaurant Reuter in Rheda-Wiedenbrück, Rudolf Thewes von Schloss Loersfeld und Sascha Stemberg aus Velbert ein ausverkauftes Haus Stemberg mit einem opulenten Menü plus Weinbegleitung. Der Erlös des Abends kommt der JRE-Eliteklasse zugute. “Es hat keine sieben Stunden gedauert, da waren alle Plätze reserviert. Wir hätten mit der Veranstaltung locker jeden Abend in der Woche bestreiten können, so groß war der Andrang”, berichtete Walter Stemberg von dem enormen Publikumsinteresse.

Der kompottsurfer hatte bereits heute Nachmittag Gelegenheit, einige der Köstlichkeiten zu probieren und mit den Köchen über JRE zu plaudern. Und hat ein paar Fotos mitgebracht. Schaut doch einfach mal durch. Und hier geht’s zur Fotogalerie (weiterlesen…)

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Montag, 02. Mai 2011

kompottsurfer reitet die Gastrowelle München (II): Cafe Klenze in der Alten Pinakothek

Englischer Garten für den Gaumen: Klenze in der Alten Pinakothek

Mit etwas Verspätung geht’s nun weiter in Sachen Gastronomietour München. Nach dem stangeneisgekühlten Faßbier im Pschorr, empfehle ich in dieser Folge das Cafe Klenze in der Alten Pinakothek.

Zugegeben, um die alten Ölschinken in der Alten Pinakothek habe ich einen großen Bogen gemacht, ist einfach nicht mein Ding. Statt dessen wurde die Pinakothek der Moderne ausgiebig durchstreift, wo mir aber am Ende das hauseigene Cafe zu clean, zu unpersönlich wirkte, um dort entspannt Sonntagsnachmittagskaffee und Kuchen zu genießen.

Und so landete ich im Klenze. Das Ambiente des Lokals im britischen Stil erzeugte gleich die richtige Sonntagsnachmittagskaffeegemütlichkeit. Kulinarische Empfehlungen kann der kompottsurfer für die frisch gebackenen Scones geben, eine englische Brotspezialität, die unter Zugabe von Eiern und Sahne zubereitet wird und einem Pfannkuchen vom Teig her nicht unähnlich ist. Gegessen wird das Brot mit Honig oder Konfitüre. Auch das Kuchenangebot ist vorzüglich mit einer ganzen Reihe köstlicher Tartes im Programm.

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Freitag, 01. April 2011

Riesenparty in Bottrop: 150 Jahre Restaurant Rosin

Nein, das ist kein Aprilscherz. Der Sterne- und Fernsehkoch Frank Rosin feierte gestern tatsächlich in Bottrop das Jubiläumsbestehen seines Dorstener Restaurants. Warum Bottrop? Weil es nah an Dorsten liegt und mit der Discothek Prisma eine anspuchsvoll gestaltete und ausreichend große Location beheimatet. Allein die Beleuchtung mit scheinbar allen Lampen, die Ingo Maurer je designt hat, macht schon einiges her.

Gefühlt eintausend Gäste waren gekommen, um mit Frank zu feiern. Der kompottsurfer war ebenfalls dabei – und hätte beinahe zum 150-jährigen Bestehen gratuliert, obwohl das Restaurant erst zwanzig Jahre auf dem Buckel hat. Warum 150? Weil Frank Rosins Sendung Topfgeldjäger am Mittwoch hundertfünfzigstes Jubiläum feierte. Der kompottsurfer war gestern offensichtlich schon früh nicht mehr gut sortiert, hicks. Im Moment reicht offensichtlich schon ein Glas Prickelwasser aus …. Zurück zu Topfgeldjäger. Der kompottsurfer hatte die Idee für den Wettstreit zwischen Frauen und Männern am Herd zwar seinerzeit etwas ironisch kommentiert, allerdings schon vermutet, dass es ein Erfolg werden könnte.

Von Frank Rosins Fähigkeiten am Herd war ich von Beginn an überzeugt. Wir sprachen dann gestern auch noch kurz über meine erste Gastronomiekritik von 1993. Mein Satz “Endlich mal ein Koch, der sich beim Würzen nicht in die Hosen macht” würde noch heute als Devise in seiner Küche kursieren, verriet er mir. In seiner kurzen Dankesrede würdigte er sein Team, seine Stammgäste, die ihm auch in schwierigen Zeiten treu gewesen seien und seine Mutter. So sehr Frank auch eine coole Rampensau sein kann – bei diesen bewegenden Sätzen musste er doch schlucken. Ohne Wenn und Aber: Köchen wie Frank gönne ich den Erfolg von Herzen.

Auch zahlreiche Prominente hatten den Weg ins Prisma gefunden. War das nicht Sandy Meyer-Wölden. Ist da nicht der Henssler? Pocher? Der Papst? Nee, der konnte nicht sein. Wäre ich regelmäßiger Bunte-Leser, hätte ich sicher mehr Gesichter richtig zuordnen können.

Das Essen war sehr gut auf die Gegebenheiten abgestimmt und schmeckte tadellos – der Gast merkte gleich, dass hier nichts dem Zufall überlassen worden war. Auch die Weine passten prima. Sommeliere Susanne Spies hatte mal wieder ganze Arbeit geleistet. Dass es das Barpersonal besonders gut mit den Gästen meinte und die großen Weingläser mit etwa 0,3 Litern kaum schwenkbar füllte, war dann eine der vielen charmanten Anekdoten des Abends.

Und sicher dürfte der Spendenaufruf für die Aktion Herzenswünsche an diesem Abend auch einiges eingebracht haben.

Gelungen wie das Essen: Frank Rosins Dankesrede

Sicheres Händchen beim Suppenabfüllmarathon

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Mittwoch, 02. März 2011

kompottsurfer reitet die Gastrowelle München (I): Stangeneisgekühltes Bier im Pschorr

Traditionspflege: Stangeneisgekühltes Bier aus dem Holzfass

Was für ein gastronomischer Wahnsinnsritt durch München. Noch nie bin ich an so viele Lokalen in so kurzer Zeit vorbeigekommen. Von den gefühlten tausendundeins hatte ich am Ende zehn besucht. Am Platz’l war die Präsenz des Altmeisters Alfons Schuhbeck so erdrückend, dass ich gleich Reißaus nahm. Schuhbecks Gewürzladen, Schuhbeck in den Südtiroler Stuben, Schubecks Orlando, Schuhbecks Bar, Schuhbecks Eisladen, Schuhbecks Weinhandel und Schuhbecks Schuhladen. Nee, letzterer ist Quatsch, aber gewundert hätte es mich nicht.

Wo es mich überall hintrieb, werde ich in den nächsten Tagen mal mehrteilig posten. Dank der Empfehlungen meiner guten Freundin Gerlinde wurde ich jedenfalls auf eine Reihe interessanter Lokale aufmerksam, die ich sonst sicher nicht so treffsicher angesteuert hätte. Zum Beispiel Der Pschorr am Viktualienmarkt. Höchstwahrscheinlich wäre ich dieser Großgastronomie sogar ferngeblieben, weil ich einen auf Touristenbelustigung abzielenden Remmidemmiladen befürchtet hätte. Was ein weit gefehlt Trugschluss gewesen wäre. So aber konnte ich stangeneisgekühltes Bier aus dem Holzfass trinken, eine Spezialität, wie es sie in Deutschland nur noch sehr vereinzelt geben dürfte. Das Helle schmeckte großartig, genauso wie das Gulasch vom Murnau-Werdenfelser Rind, einer regionalen Rasse, die kurz vor dem Aussterben stand, jetzt aber, mit Hilfe von Slowfood sowie eines Fördervereins, unterstützt von Pschorr-Betreiber Jürgen Lochbihler, wieder nennenswerte Bestände aufweist.

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Montag, 07. Februar 2011

Was die Chinesen empfehlen: Den Profigrill in Wattenscheid

Tolle Sache: Chinesen mögen Pommes, Currywurst, Mayo

Mein letztes Posting hatte ja schon mit China zu tun. Genauer gesagt, mit Knoblauch aus China. Und jetzt muss ich noch eine Sache loswerden, die mir bei meinem letzten Besuch im Wattenscheider Profigrill von Raimund Ostendorp ins Auge fiel. Ein Zeitungsartikel mit chinesisch anmutenden Schriftzeichen und einem Foto von Raimund an der Fritteuse. Mit der Übersetzung klappte es nicht so, und das Google-Übersetzungstool wollte ich dann doch nicht ausprobieren.

Auch wenn ich den Text nicht verstehe, gehe ich mal davon aus, dass der Beitrag (s. Foto) ein Gastrotipp ist – für die vielen Chinesen, die nach Deutschland kommen und hier ihren Knoblauch verkaufen.

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Dienstag, 25. Januar 2011

Gastgewerbe: Freiheit für die Toiletten

Fraulein Coffea Bochum: 70er Wohnküche

Was sagten die Generationen unserer Eltern und Großeltern noch gleich über die Qualität von Gastwirtschaften? “Geh’ erst mal auf die Toilette, Junge. Und wenn die sauber ist, kannst du davon ausgehen, dass auch in der Küche sauber gearbeitet wird.”

Nun ja, die Erkenntnis habe ich tatsächlich lange beherzigt. Nur war die Toilette zwar oft sauber, aber das Essen machte nicht immer den Eindruck als wäre es aus einer gepflegten Küche gekommen. Da wurde die Klofrau vermutlich besser bezahlt als das Küchenpersonal.

In letzter Zeit stelle ich vermehrt fest, dass neueröffnete Cafés für die Gäste gar keine Toiletten mehr anbieten. Dürfen die das? Ja, sie dürfen. Toilettenfreiheit heißt das im Fachsprech. So lange keine alkoholischen Getränke serviert werden, braucht’s keine keramische Abteilung mehr. Die Gaststättenverordnung macht’s seit ein paar Jahren möglich. Modifiziert für die Koffeinisierung des Bäckereiwesens. Lobbyarbeit von Kamps & Co., vermute ich mal.

Auch das Fräulein Coffea in Bochum hat keine Gästetoilette. Dabei fördert das Ambiente – Reinkarnation einer 70er-Jahre-Wohnküche unter Gestaltungskontrolle antiautoritär erzogener Dreikäsehochs – den Mussmalpipidrang. Eine Empfehlung ist das Café trotzdem. Prima Kuchen, liebevoll kreierte Stullen, heißer, schmackhafter Kaffee und sehr freundliches Personal. In der Seitenstraße, eine Ecke weiter, ist übrigens eine Baustelle. Wer also unbedingt mal strullen muss … .

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Mittwoch, 19. Januar 2011

Habaneros: Sind sie zu scharf …

Geröstete Spaghetti mit Habanero

… bist du zu schwach. Und weil ich mir für 2011 vorgenommen habe, weniger Weichei zu sein als 2010, musste ich heute einfach zugreifen, als ich beim Gemüsehändler meines Vertrauens Habaneros sah. Für meine gerösteten Spaghetti (abgewandelt von dieser Version), gab ich eine halbe dieser Schärfebomben kurz vor Ende des Garvorgangs hinzu. Die Wirkung war trotzdem noch sehr durchschlagend, die Schärfe aber für meinen Geschmack angenehmer als zum Beispiel die von Cayenne oder De Arbol.

Ich werde in den nächsten Tagen mal eine Salsa mit Habaneros fabrizieren. Mal sehen, ob das essbar ist, was dabei herauskommt. In dieser Richtung betrete ich echt Neuland.

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Dienstag, 04. Januar 2011

Die ungeschützte Friesentorte

Friesentorte: sahnig-süßer Inselklassiker

Die Sylter scheinen mitunter fiese Gesellen zu sein. Da erfinden die benachbarten Insulaner auf Amrum eine köstliche Kuchenspezialität unter dem Namen Friesentorte, und was machen die Sylter? Sie üben sich einerseits weiter in Überheblichkeit, und kopieren andererseits dreist den Konditorenklassiker der Nachbarn und nennen ihn obendrein noch genauso. Das beklagen jedenfalls die Amrumer. Die hatten es allerdings versäumt, den Namen Friesentorte schützen zu lassen.

Vor wenigen Tagen verspeiste der kompottsurfer eben diese Friesentorte im Café Schult in Norddorf auf Amrum (Ual Saarepswai 9, Tel. 046822234). Die Torte – eine Verführung aus viel Schlagsahne zwischen drei Blätterteigschichten mit Pflaumenmus – ist definitiv suchterzeugend. Kein Wunder, dass sie zum Exportschlager wurde.

Das Café Schult ist übrigens vorbildlich geführt und kann auf eine 120-jährige Geschichte zurückblicken.

So, jetzt muss ich erst mal der mehrtägigen Abkehr von allen Informationsmedien Tribut zollen und mich dieser Dioxinsauerei zuwenden.

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