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Sonntag, 08. Februar 2015

Wie konnte das passieren: kompottsurfer verpasst Welt-Nutellatag!

Keine Frage, es grenzt an Unentschuldbarkeit, den World Nutella Day zu verpassen. Dem kompottsurfer ist es trotzdem passiert, weil, ja weil, vielleicht weil Nutella nicht in seinen Nahrungsmittelkosmos gehört und nie gehörte.

Was wurde ich fr√ľher geh√§nselt, weil ich kein Nutella mochte, nicht auf Brot, nicht auf Br√∂tchen, pur schon gar nicht. K√§se, Schinken, Wurst ‚Äď alles prima, aber Kombinationen aus Schokolade und N√ľsse hatten f√ľr mich eine feste Konsistenz zu haben und rechteckig oder als Nikolaus verkleidet zu sein. Die Magie von Nutella freilich, war mir nicht entgangen. Eine Magie, die auch Fu√üballnationalspieler wie Manuel Neuer und Mats Hummels schon von Kindesbeinen an in den Bann gezogen haben d√ľrfte, jedenfalls mag man es glauben, wenn man den bis 2012 gelaufenen Werbespot von Nutella mit den Fu√üballern als Protagonisten sieht. In einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt hatte der Chefkoch der Nationalmannschaft, Holger Stromberg, den Spielern √ľbrigens noch kurz vor der WM “erlaubt”, auch mal Nutella zu essen.

Der mit dem DFB ausgehandelte Werbespot war seinerzeit harscher Kritik u.a. durch die Verbraucherorganisation foodwatch ausgesetzt gewesen, die auch das Engagement anderer Spitzensportler f√ľr diverse S√ľ√üigkeiten gei√üelte.

Nutellakonsum spaltet das Land, sowohl was geschmackliche als auch gesundheitliche Aspekte betrifft. Letzteres nicht nur im Schlechten (Kalorien- und Zuckermenge), sondern auch im Guten. Hartn√§ckig halten sich Behauptungen, Nutella helfe gegen Herpes. Belegt ist das allerdings nicht. W√§hrend Radio Hamburg seinen H√∂rern den Nutellatag faustdick um die Ohren schmierte (eine H√∂rerin gewann 53 Kilo Nutella), √ľbte ich mich im Ma√ü halten. Und zwar im M√ľnchener Hofbr√§uhaus. Zur hellen Ma√ü gb’s kein Nutellabrot sondern ein z√ľnftiges Almochsengulasch mit Semmelkn√∂del.

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Dienstag, 28. Oktober 2014

17. Busche Gala: Ex-Page Udo Lindenberg feiert Triumph im Breidenbacher Hof

Ein Raunen ging durchs Publikum als w√§hrend der 17. Busche Gala im D√ľsseldorfer St√§ndehaus ein Typ an den vorderen Sitzreihen vorbeiging, der verdammt nach Udo Lindenberg aussah. Was soll denn das Udo Double hier, fragten sich viele. Eine Laudatio auf den Genie√üer des Jahres, Jan Josef Liefers halten? Sp√§testens als der Typ den Mund aufmachte und die ersten Nuschler herauspurzelten, war klar, das war kein Double, das war der echte Udo. Der Grund seiner Anwesenheit war von ihm selbst schnell erz√§hlt, denn der Barde war vor seiner Musikerlaufbahn fest entschlossen Kellner zu werden und hatte bereits eine Ausbildung im Breidenbacher Hof begonnen, dem Vorzeigehotel der Landeshauptstadt. In D√ľsseldorf begann wenig sp√§ter auch Lindenbergs Karriere als Schlagzeuger. Noch heute h√§ngt seine Pagenjacke im Hotel, und sie passt ihm immer noch. Der Breidenbacher Hof erhielt im Rahmen der Gala die Auszeichnung Hotel des Jahres 2015, und so fand auch die Party am sp√§teren Abend dort statt. Lindenberg, der bereits seit einem Vierteljahrhundert im Hamburger Atlantic Hotel Kempinski wohnt (mit einer kurzen Auszeit von einigen Wochen, weil dort umgebaut wurde), verbindet eine Freundschaft mit dem Breidenbacher Hoteldirektor Cyrus Heydarian, der zum Hotelmanager des Jahres gek√ľrt wurde, zurecht, wie Udo findet. Wenn einer wissen muss, was ein gutes Hotel ausmacht, dann Udo Lindenberg.

In der atmosph√§rischen Capella Bar des Breidenbacher Hofs l√§sst es sich √ľbrigens besonders gut aushalten, vor allem, weil nicht nur Ambiente und die erlesene Auswahl an Getr√§nken stimmen, sondern auch das Personal beeindruckend feinsinnig und zugewandt agiert. Der kompottsurfer konnte sich gestern mal wieder ein Bild davon machen. Und der Wanderpokal f√ľr das beste Hotel hat auch schon seinen Platz dort gefunden.

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Sonntag, 12. Oktober 2014

Rhabarberschorle im Jack Daniel’s Lemonade-Whisky-Humpen

Der kompottsurfer war schon ein wenig irritiert, als er neulich im Caf√© r√∂start eine Rhabarberschorle in einem Humpen der Destillerie Jack Daniel’s serviert bekam. Ein √ľppiger, durstiger Schluck, und schon ist man vielleicht total besoffen, mittags um 13 Uhr. Aber nein, die Gl√§ser waren nur Tarnung, drinnen war tats√§chlich nur alkoholfreie Schorle, die trefflich nach Rhabarber schmeckte. Nur zu empfehlen der Stoff. Nat√ľrlich k√∂nnte man das Gemisch auch mal mit einem Schuss Whisky probieren. Wer wei√ü, vielleicht ergibt sich beizeiten mal die Gelegenheit. Lynchburg Lemonade ist √ľbrigens ein Cocktail, der aus Jack Daniel’s Whisky Old No.7, Triple Sec, Sour Mix und Lemon Lime Soda gemischt wird.

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Donnerstag, 03. Juli 2014

Guckst du: Beef kommt ins Fernsehen und McDonalds Burger unter die Räder

So ist das mit den Trends: W√§hrend die Einen veganern und den Tieren alles weg essen, essen die Anderen Tiere die sonst verhungert w√§ren. Quatsch. Tats√§chlich geb√§ren Trends auch immer Gegentrends. Das Magazin BEEF! ist so einer. “Gegen das ganze Gr√ľnzeug”, w√ľrde so manch wohl meinender Leser wohl sagen. Das Magazin, an M√§nner gerichtet, will jetzt auch bewegte Bilder auf den Grill, pardon, auf die Bildfl√§che bringen. Wie der Mediendienst kress meldet, soll der Schauspieler Steffen Wink, ein kerniger Kerl dem man die Rolle abnimmt, als Moderator Themen rund um fleischeslustige Gaumenfreuden auf RTL-Nitro pr√§sentieren.

Derweil plagt sich der Fastfoodgigant McDonalds mit schlechten Umfragewerten. Wie das amerikanische Verbrauchermagazin Consumer Reports aktuell berichtet, mögen die Burgerfreunde in den USA anscheinend lieber woanders ihre Buletten essen. In einem 21 Betriebe auflistenden Ranking landete McDonalds jedenfalls abgeschlagen auf dem letzten Platz.

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Samstag, 10. Mai 2014

Mc Donalds oder Burger King? Die Antwort: Hans im Gl√ľck

Da haben sie nun getestet, kritisiert und untersucht, der Wallraf und der M√ľller, was drin und dran ist an den Burgern der gro√üen Ketten und wie es in den K√ľchen dort zugeht. Derweil konnte der kompottsurfer gute Burger nur wenige hundert Meter Luftlinie von Nelson M√ľller’s Restaurant Schote im Essener Stadtteil R√ľttenscheid genie√üen. Es gibt sie bei Hans im Gl√ľck, einem Lokal, dem routinierte Besucher sofort anmerken, dass es sich um Systemgastronomie im Franchising handelt. Immerhin aber um eine gut organisierte. Mit Niederlassungen in M√ľnchen, Wuppertal, K√∂ln, Stuttgart, Berlin, N√ľrnberg und auf R√ľgen. Proppenvoll ist’s dort am Abend, zumindest f√ľr Essen kann man das sagen, und die G√§ste gieren nach Burgern, bei denen sie das Gef√ľhl haben d√ľrfen, wertige Nahrung zu bekommen. Das schicke Ambiente tut ein √úbriges. F√ľr Burgerfreunde eine empfehlenswerte Alternative zu den gro√üen Ketten, findet der kompottsurfer. Auch gut: Fritten und Cocktails.

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Montag, 10. März 2014

kompottsurfers gastronomischer Streifzug durch M√ľnchen

Der Plan war gut, die Netze waren es nicht. Des kompottsurfers hoffnungsvoller Versuch, via Smartphone nach und nach kleine leckere Portionen gastronomischer Erlebnissen aus der bayerischen Landeshauptstadt zu bloggen, scheiterte kl√§glich. Wo man sich auch niederlie√ü, das Netz weigerte sich hartn√§ckig, Bilddaten zu transportieren. Und deshalb gibt’s das Ganze jetzt als Eintopf.

So sehr der lokalpatriotisch veranlagte kompottsurfer der gastronomischen Kultur im Ruhrgebiet auch zugewandt ist, so neidvoll durchquert er M√ľnchen, geradezu √ľberfordert von der Menge an reizvollen Einkehrm√∂glichkeiten. Abseits der Spitzengastronomie braucht es allerdings einen kulinarisch versierten, pers√∂nlichen Guide, um die Perlen zu finden. Und deshalb ganz gro√üen Dank an Gerlinde, die den kompottsurfer zu einigen besonderen Lokalen der Stadt gelotst hat.

Den st√§rksten Eindruck hinterlie√ü das Kushi-Tei of Tokio, an der Arcisstra√üe 39. Ein Japaner der anderen Art, schon atmosph√§risch besonders, ohne die k√ľhle Distanziertheit, die dem Gast sonst begegnet, wenn er unter Nippons Landesflagge zu tafeln gedenkt. Kushi-Tei ist lebhafte offene Gark√ľche, wo bet√∂rende Duftschwaden vom Grill hin√ľber zu den Tischen ziehen. Vorab werden warme gesalzene Erbsenschoten serviert. W√§hrend die Japaner die kurz gegarten, sportlich bissfesten Schoten mitessen, zutzelt der Deutsche gew√∂hnlich nur die Erbsen heraus. Gro√üartig dann Saba, das ist gegrillte Makrele, zum Niederknien, die Grillspie√üe, wie der vom Wagyu Beef. Die Preise sind moderat, man bekommt wirklich reichlich Qualit√§t f√ľrs Geld und noch dazu den einen oder anderen √úberraschungseffekt serviert.

Eine weitere einladende Landesk√ľche bietet die Eclipse Grill-Bar in der He√üstra√üe 51. Hier wird koscher gekocht, goutiert von einem oft jungen Publikum, das aus allen Teilen der Welt zu stammen scheint und mit Vorliebe in gro√üen Gruppen zusammensitzt. Eclipse ist kein Ort f√ľr ein kuscheliges Dinner zu Zweit, sondern lebhafte und herzliche Gastronomie, in der viel geredet und gelacht wird. Zu empfehlen sind Lafa, ein knuspriges Fladenbrot mit Oliven√∂l und Saatar, das Humus Tahina, ein aromatisch stimmiges Kichererbsenp√ľree mit Sesampaste, Pilpelim metuganim, marinierte gegrillte Paprika und Shipud Egel, der Kalbfleischspie√ü, zu dem das Couscous mit Granatapfelkernen gut passt. Es gibt ein paar interessante israelische Weine zu trinken oder das feine, landestypisches Lagerbier Goldstar.

Wer im Englischen Garten unterwegs ist, sollte unbedingt am Milchh√§usl vorbeischauen, einem Kiosk mit Biofood, wo Leberk√§s im Krusterl Resi hei√üt und Rostbratw√ľrste Fingerhakler. Und dann ist da noch die Boulangerie Dompierre, mit k√∂stlichen Croissants und Baguettes in bester Pariser Qualit√§t im Programm. Der kompottsurfer freut sich schon auf die n√§chste kulinarische Runde in M√ľnchen. Aber deshalb umziehen? Kommt nicht in Frage.

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Sonntag, 18. August 2013

Geradezu verboten gut: Weinstube Brand in Frankenweiler

Ravioli von geschmortem Fenchel

Wenn es in Deutschland eine Auszeichnung f√ľr das Restaurant mit dem besten Preis-Leistungs-Verh√§ltnis g√§be, w√§re die Weinstube Brand in Frankenweiler ganz vorn mit dabei. Es ist die Qualit√§t von Christian Kneflers √ľberwiegend regional ausgerichteter K√ľche, die das kleine Refugium mit seinem lauschigen Innenhof zu einem Kleinod machen, das er gemeinsam mit seiner Frau Eva-Maria betreibt. Dass Knefler bei den besten der Zunft gearbeitet hat, sieht der Gast auf dem Teller und schmeckt es auf der Zunge. Aromatisch und texturell vielschichtig, das Ravioli von geschmortem Fenchel mit Orangen-Pastisschaum, Estragon und Sesamcracker, als Vorspeise barmherzigst mit 7,90 Euro kalkuliert. Ein Knuspererlebnis erster G√ľte, der Flammkuchen mit Speck, Rahm und Zwiebeln (7,50 Euro), f√ľr den der kompottsurfer auch einen Fu√üweg vom Elsa√ü bis nach Frankenweiler in Kauf nehmen w√ľrde. Und dann schlie√ülich dieses perfekte Schokoladensouffl√© von der Valrhona, gepaart mit gepfefferter Ananas und Safraneis f√ľr gerade einmal 9,50 Euro ‚Äď wer dazu nein sagt, muss entweder ernsthaft zuckerkrank sein oder mit dem Hammer frisiert.

Also, es war auch in diesem Jahr wieder alles prima bei den Kneflers. Wer es angesichts der Auslastung dem Service nicht nachsieht, dass es auch mal etwas länger mit einer Getränkelieferung dauern kann, hat den Mehrwert des Hauses einfach nicht verstanden.

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Mittwoch, 14. August 2013

PacMan Raspberry: Der Mega-Macaron von Daniel Rebert

Himbeer-Macaron von Daniel Rebert

Auch wenn der kompottsurfer im Urlaubsmodus ist ‚Äď auch fern der Heimat gibt es gelegentlich was zu bloggen. So offenbarte sich gestern ein √ľberdimensionaler Himbeer-Macaron bei Daniel Rebert in¬†Wissembourg als ein PacMan Raspberry. Aber so sch√∂n und verf√ľhrerisch das Ding auch aussah ‚Äď im Vergleich zu den klassischen kleinen Macarons, von denen Rebert immer eine Riesenauswahl frisch vorh√§lt, fallen die gro√üen Variationen vor allem deshalb qualitativ ab, weil sie in der Textur lang nicht so zart und locker sind. Und deshalb gab’s noch kleine Macarons zum Nachtisch: Pistazie und Cassis. Gro√üartiger Stoff!

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Samstag, 10. August 2013

Die Unaussprechlichen: Dortmund hat Aubameyang und Mkhitaryan, die Pfalz hat Kunsthäwwelfläsch

Gerade hatte ich noch √ľber eine Karikatur gelacht, die Fanshop-Mitarbeiter des BvB bei der Beflockung der Trikots von Aubameyang¬† und Mkhitaryan zeigt, w√§hrend sie sehns√ľchtig an die alten Zeiten mit G√∂tze zur√ľckdachten, da entdeckte ich in einem Pf√§lzer Restaurant eine unaussprechliche regionale Spezialit√§t namens Kunsth√§wwelfl√§sch auf der Karte. Ein Schweinekamm, der √ľber einen Zeitraum von zwei Wochen in Riesling eingelegt wird und anschlie√üend mit frischem Wurzelgem√ľse gekocht wird. Serviert wird Kunsth√§wwelfl√§sch traditionell in einem Tontopf, dem Kunsth√§wwel (√ľbersetzt: Kunsttopf) in einer Kr√§uter-Wei√üweinsauce. Dazu gab’s Bratkartoffeln. √úppige Sache, das. Danach brauchst du auf jeden Fall ‘nen Absacker.

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Sonntag, 04. August 2013

Kugelpudel: Schöne neue Eiswelt in Bochum

Eissorten bei Kugelpudel

Zugegeben, ganz so neu ist er auch nicht, der Kugelpudel an der Dibergstra√üe. Aber in diesem Supersommer ist die Eiscremebar so was von angekommen in der Bochumer Gastronomielandschaft, dass man sich √ľber die endlos langen Wartegemeinschaften vor dem Tresen nicht wundern braucht. Die Sortenvielfalt ist erfreulich √ľberschaubar. Daf√ľr schmeckt man, dass die Zubereitung alles andere als Standard ist. Das reicht von der S√ľ√üe √ľber die Textur bis zum Aroma. Heute haben dem kompottsurfer Melone, Pistazie, Mango und Joghurt Freude bereitet. Morgen werden es vielleicht Schokolade, Ananas, Apfel und Nuss sein … .

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