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Freitag, 09. März 2012

kompottsurfers Spendenlauf bringt 1.501,15 Euro fĂĽr Schulprojekt in Ă„thiopien. Und eine kleine Fotogalerie gibt’s auch noch …

Ein bisschen lädiert bin ich von den 255 Kilometern immer noch, aber es wird von Tag zu Tag besser. Inzwischen haben wir mal Kassensturz gemacht und genau nachgerechnet, was an Spenden reinkam. 1.501,15 Euro werden nun in das Schulprojekt ABC-2015 fließen, einer Gemeinschaftsaktion von Spitzenköche für Afrika und Menschen für Menschen (Böhm-Stiftung), die auch von der Langlauflegende Haile Gebrselassie unterstützt wird.

Nach den bereits veröffentlichten Fotos, hier noch ein paar weitere Handy-Bilder von unterwegs und von meinem Zieleinlauf in Duisburg …

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Samstag, 25. Februar 2012

Spendenlauf erfolgreich beendet. Eindrucksvolle 6. Etappe von Werden nach Duisburg.

Das Rheinorange leuchtet schon, und bis zum Ziel ist es nicht mehr weit.

Was fĂĽr ein Abschluss einer an Höhe- und Tiefpunkten reichen Laufwoche fĂĽr das Projekt “Spitzenköche fĂĽr Afrika” zum Bau einer weiteren Schule in Ă„thiopien.

Mit reichlich muskelverkaterten Beinen führte mich der Ruhrhöhenweg heute zunächst ruppig bergan über Heidhausen, Isenbügel und Steinberg nach Mülheim und von dort nach Duisburg, wo auf dem letzten Teilstück eine nicht enden wollende Gras-Matsch-Buckelpiste auf mich wartete.

Begleitet wurde ich auf dieser finalen Etappe von fünf Lauffreundinnen und -freunden aus Bochum, die mich blendend von meinen Muskelproblemen ablenkten. Im Ziel, am Sportplatz des BW Neuenkamp, bereiteten mir die Sportfreunde des Vereins einen überaus herzlichen Empfang und Dirk Brendel (Gasthof Brendel) für uns eine köstliche Zielverpflegung zu. Dafür meinen herzlichen Dank.

Am Ende standen 255 Kilometer und 5.700 Höhenmeter für den kompletten Ruhrhöhenweg von Winterberg nach Duisburg auf der Uhr. Wegen der Zuläufe zu den Zielpunkten und dem großen Verlaufen am Dienstag ist es etwas mehr an Kilometern geworden als offizielle Streckenlänge. Ich hoffe, es werden in den nächsten Tagen auch noch ein paar Spender hinzukommen.

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Freitag, 24. Februar 2012

216 Kilometer geschafft. Spendenlauf zur UnterstĂĽtzung von “Spitzenköche fĂĽr Afrika” geht auf die letzte Etappe.

Katrin Lohmann und Berthold Bühler (Résidence, Kettwig) servieren köstliche Zielverpflegung

Was für ein schöner Empfang war das heute in Essen-Werden. Direkt unter dem monumentalen Eingangsportal der Essener Folkwanghochschule freuten sich um 13.44 Uhr Katrin Lohmann und Berthold Bühler vom Hotel-Restaurant Résidence sichtlich über mein erfolgreiches Finishen der vorletzten Etappe über knapp 40 Kilometer und kredenzten mir zudem einige Köstlichkeiten aus dem renommierten Kettwiger Zwei-Sterne-Haus. Dafür ganz herzlichen Dank.

Die Studenten schauten allerdings schon sehr verdutzt, was da unter ihrem Portal vor sich ging. Vermutlich dachten sie, es würde sich um irgendeinen Filmdreh handeln, und jeden Moment müsse Jürgen Vogel um die Ecke kommen. Der war ja für den Kultfilm Kleine Haie von Sönke Wortmann schon mal hier gewesen. Ist aber dann mit Bierchen nach München gefahren.

Jetzt muss das Bollwerk gegen die aufziehende Erkältung noch bis morgen halten, damit ich das Projekt auch wirklich zu Ende bringen kann. Offen gestanden, habe ich mehr als einmal daran gezweifelt. Es gibt einfach zu viele Unwägbarkeiten, die alle schönen Pläne ganz flugs zunichte machen können. Eine Handvoll Viren, eine übersehene Stolperwurzel – und schon ist Ende Gelände. Aber noch läuft der kompottsurfer, und ein paar Spenden dürfen auch noch gerne einrollen.

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Donnerstag, 23. Februar 2012

Spendenlauf fĂĽr Schule in Ă„thiopien: Etappe 4 geschafft.

Mann, ist das noch weit bis Duisburg

Nur ganz kurz die Info, dass ich Etappe 4 von Schwerte nach Burg Blankenstein hinter mich gebracht habe. Es war viel Nebel auf der Strecke. Das machte die Wälder geheimnisvoll, aber die Ausblicke bescheiden. Zu den bis gestern erlaufenen 133,9 km kommen jetzt 43,3 km hinzu. Damit sind schon mal 177,2 km fĂĽr das Schulprojekt erlaufen. Gestern war’s deutlich sonniger als heute, wie das Foto zeigt. Vielen Dank an das Restaurant Henrichs aus Hattingen fĂĽr die gute Zielverpflegung und den herzlichen Empfang. Und natĂĽrlich den weiteren Spendern Egbert Witte und Gerhard Zirker.

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Mittwoch, 22. Februar 2012

Drei Etappen geschafft. Bis jetzt 133,9 Kilometer fĂĽr Schulprojekt in Ă„thiopien erlaufen. Bange Frage: War es das schon?

Die erste Hälfte meines Spendenprojektlauf zur Unterstützung von Spitzenköche für Afrika ist geschafft. Es war hart. Inklusive Verlaufen bin ich 133,9 Kilometer (43,7 + 50,1 + 39,1 km) unterwegs gewesen. Schnee und Eis waren dabei noch das kleinste Problem. Viel schwieriger war die Wegfindung. Orientierungslaufen halt. Das X oder XR für den Ruhrhöhenweg war teilweise sehr gut, teilweise auch desaströs markiert, vor allem auf den Etappen 2 und 3. Kyrill, diverse Folgestürme und der Forstdienst hatten offensichtlich ganze Arbeit geleistet. An manchen Weggabelungen war alles abgeholzt.

Heute hatte ich mit Jens Vieler einen sehr erfahrenen Ultraläufer an meiner Seite. Einer der Badwater finisht, wĂĽrde sich auch nicht von schlecht markierten Wegkreuzungen irritieren lassen. Und so war es auch. An den unmarkierten Gabelungen teilten wir uns auf, liefen die wahrscheinlichsten Abzweigungen ab, bis wir wieder eine Markierung hatten. Und das passierte, irgendwie passend, x-mal. Zwischenzeitlich musste ich meine schmerzhafte Ferse immer mal wieder auf Eis legen, was bei der Anzahl zugefrorener Bachläufe unterwegs kein Problem war. Ein anderes hängt aber wie ein Damokles-Schwert ĂĽber der zweiten Hälfte des Projekts, denn Zuhause ist eine schwere Erkältung ausgebrochen. Und ich fahr’ jetzt das volle Gegenprogramm: Umckaloabo, warmer Merlotessig (30° C.), SalzspĂĽlung fĂĽr die Nase, Salbeitee, Rotwein …. . Frei nach dem Motto: viel hilft viel.

Zurück zur Strecke, denn die ist teilweise atemberaubend schön. Da reisen wir in der Weltgeschichte herum, dabei liegt das Gute doch so nah. Damit ihr einen Eindruck bekommt, wie es am Start aussah, hier schon mal erste Fotos. Demnächst mehr, wenn ich nicht mehr ganz so müde bin. Vorher möchte ich mich aber noch ganz herzlich bei folgenden weiteren Spendern (in der Reihenfolge des Eingangs) bedanken: Dr. Josef Wüpping (Wüpping Consulting, Bochum), Haus Stemberg (Velbert), Gerhard Dahlbeck (Bochum), Sebastian Stahl (Bochum), Puschmann Architektur (Recklinghausen).

Ein herzlicher Dank auch noch an die Abtei Königsmünster (Meschede) und das Dorint Sportresort (Arnsberg) für die wunderbare Zielverpflegung am Montag und Dienstag.

Kleine Ruhr, kleine BrĂĽcke

Etappe 1: Immer schön durch den Schnee

Etappe 1 // Blickrichtung Ruhrquelle

Die Ruhrquelle und ich: Kilometerstand 0,0

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Dienstag, 21. Februar 2012

Zwei Etappen geschafft. Ein Kurzbericht.

Wer sich auf die Technik verlässt … . Netzprobleme mit meinem Handy machten mir zu schaffen und deshalb jetzt nur die Kurzinfo, dass ich die Etappe von Winterberg nach Meschede (43,7 km) und von Meschede nach Neheim (50,2 km) erfolgreich hinter mich bringen konnte.

Das war gestern eine groĂźe Schneestapferei, denn Sonntag hatte es im Sauerland noch geschneit. Heute hatte ich mich in der Gegend um Freienohl ĂĽbel verlaufen, und deshalb waren am Ende 6 Kilometer mehr als geplant auf der Uhr. Nein, damit will ich keine extra Spenden rausholen. Denn jetzt bin ich noch platter als befĂĽrchtet. Aber morgen geht’s weiter, von Neheim nach Schwerte.

Und am Abend kommt dann endlich ein ausführlicher Bericht mit schönen Bildern von der Strecke. Drückt mir die Daumen, dass ich weiter vorankomme und trommelt für mehr Spenden. Morgen dann auch eine Liste mit weiteren Spendern.

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Sonntag, 19. Februar 2012

245 Kilometer. 6 Etappen. Noch 16 Stunden bis zum Start: Und die ersten Spender sind auch schon da.

So langsam wird’s ernst fĂĽr den kompottsurfer und das Projekt 245 in Kooperation mit Spitzenköche fĂĽr Afrika. Die Ferse meckert missgelaunt weiter, aber soll sie meckern. Der Kopf ist längst auf Loslaufen programmiert und in freudiger Erwartung des Abenteuers Etappenlauf.

Der Rucksack ist randvoll gepackt. Knapp 5 Kilogramm Gepäck kommen mit. Nicht zuletzt weil im Sauerland Schnee liegt, will ich auf alle Eventualitäten eingestellt sein. Verpflegung für unterwegs ist wie folgt gesichert: Hutzelbrote mit Käse, Outsnack, Powergel, 1,5 Liter Wasser, Spezialgetränk aus Maltodextrin und Elektrolytmischung. In Meschede, dem Ziel der ersten 42-km-Etappe, verpflegen mich dann die Benediktinermönche aus der Abtei Königsmünster.

Was sonst noch in meinem Rucksack ist? Rettungsdecke, Blasenpflaster, Wechselkleidung, Yaktraks, Handy, Regenjacke, Kartenmaterial (falls mal das GPS-Signal ausfällt). Wetterprognose fĂĽr morgen Vormittag am Start Ruhrquelle (Winterberg): – 3° C., 15 km/h Westwind, Luftdruck 1035 hPa, gefĂĽhlte Temperatur -8° C..

Die ersten Spender haben sich auch schon gemeldet und der kompottsurfer dankt bereits ganz herzlich Claudia Schiweck und Richard Miklas von röstart in Bochum, Gerd Eden von Eden und Team, Rolli Schürmann von Wat läuft? in Bochum sowie Birgit Schellöh aus Duisburg.

Wie gespendet werden kann steht hier.

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Dienstag, 14. Februar 2012

6 Etappen, 245 Kilometer: kompottsurfer unterstĂĽtzt laufend das Projekt SPITZENKĂ–CHE FĂśR AFRIKA

245 Kilometer entlang der Ruhr: Der kompottsurfer hat sich ein bisschen was vorgenommen ...

Wenn am Montag der Karneval die Straßen regiert, bricht der kompottsurfer an der Ruhrquelle zu einem sechstägigen Spendenlauf auf. Es ist eine Solotour in Kooperation mit Spitzenköche für Afrika.

Im Herbst 2011 reifte in mir der Wunsch, endlich einmal den kompletten Ruhrhöhenweg über die 245 Kilometer von der Quelle in Winterberg bis zur Mündung in Duisburg abzulaufen. Aber wenn ich schon laufe, so dachte ich mir, warum dann nicht gleich für einen guten Zweck?

Also rief ich Ralf Bos von Bosfood an, dessen Projekt Spitzenköche für Afrika – zur Unterstützung von Schulbauten in Äthiopien in Kooperation mit der Aktion Menschen für Menschen – bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte. Und weil Ralf ein Mann der Tat ist, hatten wir das Projekt sehr schnell eingetütet. Nun musste es nur noch mit meiner lädierten linken Ferse besser werden. Aber die ließ sich Zeit mit der Heilung. Ein bisschen zickt sie zwar immer noch herum, aber da muss ich jetzt durch.

Der Spendenaufruf richtet sich an Firmen und Einzelpersonen, die bereit sind, fĂĽr jeden einzelnen von mir zurĂĽckgelegten Kilometer einen frei wählbaren Betrag ab 1 Cent zu zahlen und fĂĽr den Fall, dass ich in Duisburg ankomme, diese Summe zu verdoppeln. Der Minimalbetrag – Ankunft in Duisburg vorausgesetzt – wĂĽrde dann 4,90 Euro betragen. Einfach eine Email an spendenlauf@kompottsurfer.de schicken und den Betrag nennen, den man pro absolvierten Kilometer zahlen möchte. Die Spender werden dann alle in diesem blog erwähnt. Es sei denn, sie möchten ungenannt bleiben, das geht natĂĽrlich auch. WofĂĽr die Spendengelder verwendet werden, darĂĽber gibt’s hier genaue Auskunft.

Neben Bosfood unterstützten mich in Organisation und Vorbereitung noch die Sportklinik Hellersen (Chefarzt Dr. Ernst Jakob und Oberarzt Dr. Ulrich Schneider), The North Face, Sony Ericsson und der Sauerländische Gebirgsverein (SGV). Dafür recht herzlichen Dank von dieser Stelle. Welche Köche mich an welchen einzelnen Etappenzielen in Empfang nehmen und versorgen werden, wird in Kürze auch feststehen. Mit von der Partie, so viel vorweg, sind Heiko Antoniewicz, Dirk Brendel und das Team der Kettwiger Résidence.

Noch ein paar Infos zur Strecke. Der Ruhrhöhenweg verläuft ĂĽber rund 245 Kilometer von der Ruhrquelle bis zur RuhrmĂĽndung in Duisburg entlang der grĂĽnen Hanglagen des sĂĽdlichen Ruhrgebiets mit einem Gesamtanstieg von 4732 und Gesamtabstieg von 5370 Höhenmetern ist also nicht zu verwechseln mit dem touristisch sehr beliebten, flachen und asphaltierten Ruhrtalradweg. Der vom Sauerländischen Gebirgsverein (SGV) betreute Ruhrhöhenweg bietet viele SehenswĂĽrdigkeiten entlang der Strecke und teils wunderbare Aussichten auf das Ruhrtal. Ich freu’ mich drauf.

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